Archive for Juni, 2010

Sebastian Hämer im Seat Alhambra - Foto Seat/billiger-autofahren24.de

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Mit dem Lied „Wir glauben an Euch“ feuern Sebastian Hämer & Band die Fußballbegeisterung in Deutschland am Bildschirm und bei Public Viewings an. Für die Fahrten zu ihren zahlreichen Live- und TV-Auftritten nutzen die vier Musiker und ihr Tontechniker einen Seat Alhambra. Er bietet auch noch genügend Platz für das Keyboard, Drum-Set und weiteres Equipment.

Beim dritten Gruppenspiel gegen Ghana am 23. Juni Sebastian Hämer & Band auf der Fanmeile in Berlin zu hören. Weitere Auftritte sind in Planung: „Wir glauben an Euch“ von Sebastian Hämer ist der offizielle Song für die Kampagne „Der 4. Stern für Deutschland“, eine Initiative zur Unterstützung der Deutschen Fußball Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika. (ampnet/jri)

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Read More20. Juni 2010 14:07 - Posted by Gerd Braas

Daimler Trucks North America (DTNA) investiert rund 194 Millionen US-Dollar (ca. 157 Mio. Euro) in seine Motorenfertigung Detroit Diesel mit Sitz in Redford. Daimler will die Kapazitäten der Motorenfertigung in Redford deutlich erweitern. Die schweren Motoren mit Bluetec-Technologie von Detroit Diesel zeichnen sich durch einen äußerst niedrigen Kraftstoffverbrauch aus und nehmen in der nordamerikanischen Industrie eine Vorreiterrolle bei der Erfüllung der US-Abgasrichtlinie EPA 2010 ein.

Ein Großteil der Investition soll in die Zylinderkopffertigung einfließen. Darüber hinaus werden die Mittel für die Neugestaltung der Fertigungsanlagen, Verbesserungen der Infrastruktur im Werk sowie für die Beschaffung von Maschinen und Einrichtungen verwendet. Die Maßnahmen zur Kapazitätserweiterung der 28 Hektar großen Fertigungsanlage in Redford werden voraussichtlich im Juli 2010 beginnen und bis September 2011 andauern.

Das Engagement wird vom US-Bundesstaat Michigan mit verschiedenen Steuerbegünstigungen unterstützt, unter anderem erhält Detroit Diesel den so genannten Michigan Economic Growth Authority Award in Höhe von 56,8 Millionen US-Dollar (rund 46 Mio. Euro), den die lokale Wirtschaftsförderungsgesellschaft Michigan Economic Development Corporation vergibt. (ampnet/jri)

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Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die Daimler AG hatten nach Stuttgart eingeladen, um den Start der gemeinsamen Initiative „e-mobility Baden-Württemberg“ zu verkünden. Mit dabei war auch der Baden-Württembergische Ministerpräsident Stefan Mappus, der der Initiative auch die Unterstützung des Landes zusagte. Daimler, die EnBW und das Land sind sich darüber einig, dass der Elektromobilität in der Zukunft eine wachsende Bedeutung zukommt. Das Land Baden-Württemberg, als Autoland werde sich auf diesen Wechsel vorbereiten, um den Standortvorteil zu wahren, erklärte Mappus. Von 2010 bis 2014 sollen 30 Millionen Euro in die dafür notwendigen Struktur- und Entwicklungsmaßnahmen fließen.

Boris Palmer mit E-Smart

Boris Palmer mit E-Smart

In dem Zusammenhang betonte der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG, Dr. Dieter Zetsche, der Autobauer strebe an, noch „schwäbischere“ Motoren zu bauen. Die vorhandenen Aggregate seien zwar schon ziemlich „schwäbisch“, sie sollen in der Zukunft noch sparsamer werden. Bei der Elektromobilität stehen am Anfang der Vito, der als erster Transporter serienmäßig als Elektrofahrzeug gebaut wird und der Smart Electric Drive, von dem in diesem Jahr 1500 Einheiten produziert werden sollen, 500 mehr als ursprünglich geplant.

Daimler will sich allerdings nicht nur auf den reinen Elektroantrieb konzentrieren. Das Unternehmen sieht einen weiteren Schwerpunkt bei den Wasserstofffahrzeugen. Diese seien mit einer Reichweite von 400 Kilometern voll alttagstauglich und emittierten keinerlei CO2.

Zetsche sieht diese Investitionen in die Forschung auch als Sicherung der Arbeitsplätze, denn dadurch werde das Unternehmen fit für die Zukunft gemacht. „Wir lassen uns nicht vom Wandel treiben – wir gestalten ihn!“, nannte er als Unternehmenscredo.

Hans-Peter Villis, der Vorstandsvorsitzende der EnBW fügte hinzu, das Automobil und der Strom seien aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken. Um die Elektromobilität zu unterstützen wird der Energiekonzern bis zum Jahr 2011 insgesamt 700 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge anbieten. Zudem sei landesweit die Errichtung von zwei bis drei Wasserstofftankstellen geplant.

Für ein umfassendes deutschlandweites Tankstellennetz (alle 35 km) brauche man insgesamt 1000 Stationen, so Villis. Damit würden Kosten von circa 1,4 Milliarden entstehen. Zetsche merkte dazu mit einem Lächeln an, dass das der Betrag sei, den eine Landesbank schon einmal in einer Woche abschreibe. Mappus, der sich damit auf die Situation der baden-württembergischen Landesbank angesprochen sah, konterte darauf augenzwinkernd, der Betrag, den Daimler mit Chrysler verloren habe, hätte dazu ausgereicht, ganz Europa mit einem entsprechenden Tankstellennetz zu versorgen.

Während einer kurzen Testfahrt mit der B-Klasse F-Cell konnten wir uns von den Qualitäten des Antriebs überzeugen. Bei der Beschleunigung zeigte der mit einer Brennstoffzelle gekoppelte Elektroantrieb überzeugende Daten. Er beschleunigt in 11,4 Sekunden ohne Schaltruck auf 100 km/h. Ihre Höchstgeschwindigkeit soll diese B-Klasse mit 170 km/h erreichen. Der Navigationsbildschirm gibt, wenn gewollt, Informationen über den Lade- und Kraftstoffzustand. Unter Ausnutzung der kompletten Kapazitäten gibt der Hersteller eine Reichweite von 385 Kilometern an.

Mit dem heutigen Tag ist die Elektromobilität wieder ein Stück mehr in Deutschland angekommen. Das Interesse der Kunden wird zeigen, wie schnell sie Fuß fassen wird. (ampnet/nic)

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Read More 13:55 - Posted by Gerd Braas

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