Archive for August, 2010

Range Rover Evoque

Foto: Auto-Medienportal.Net/Land Rover

Land Rover hat das Testprogramm des neuen Range Rover Evoque jetzt auch auf dem Nürburgring gestartet. Rund ein Jahr vor der Markteinführung des neuen Kompakt-SUV absolvieren hunderte Prototypen und Vorserienfahrzeuge derzeit Millionen Testkilometer. Auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings hat das Modell dabei ganz aktuell unter anderem seine Dauer-Zuverlässigkeit bei hohem Tempo zu beweisen. Insgesamt umfasst der Erprobungsbetrieb des neuen Range Rover Evoque nicht weniger als 16 700 verschiedene Tests einzelner Komponenten und Systeme. Zehn Prototypen des Range Rover Evoque werden in Weltstädten wie New York, Paris, Berlin oder Moskau öffentlich ausgestellt, um die Vorfreude auf den Serienstart 2011 weiter anzuheizen. Der Verkauf des Range Rover Evoque ist in nicht weniger als 160 Ländern vorgesehen.

Mit der Endphase des Testprogramms beginnt sich für Land Rover der Kreis zu schließen. Was 2009 mit der Präsentation der viel beachteten Studie LRX seinen Anfang nahm, wird im kommenden Jahr mit der Premiere des Range Rover Evoque in den Ausstellungsräumen Fortsetzung und Höhepunkt finden. Der Neuling wird dann nicht nur der kompakteste, leichteste und effizienteste Range Rover aller Zeiten sein – er wird darüber hinaus vom anspruchsvollsten Testprogramm der Land Rover- Geschichte profitieren.

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Read More31. August 2010 13:45 - Posted by Gerd Braas

Die Typklassen der Haftpflicht-, Voll- und Teilkaskoversicherung ergeben sich, vereinfacht gesagt, danach, wie viele und wie teure Schäden Autotypen in dem vorangegangenen Jahr hatten. Für die meisten der 20 900 in Deutschland registrierten Fahrzeugtypen sind die Veränderungen und damit die Auswirkungen auf die nächste Beitragsrechnung gering. Bei einzelnen Fahrzeugtypen kann es jedoch zu deutlichen Sprüngen um vier und mehr Klassen nach oben oder unten kommen. Die Typklasse in der Kfz-Haftpflichtversicherung bleibt für 66,5 Prozent aller Autofahrer im kommenden Jahr konstant. Für 31,5 Prozent aller Pkws ändert sich die Einstufung nur um eine Klasse, die restlichen zwei Prozent werden um mehr als eine Stufe verändert eingestuft.

In der Vollkaskoversicherung gibt es insgesamt 38,5 Prozent Umstufungen. Hiervon werden rund 68,5 Prozent einer niedrigeren, also günstigeren Typklasse zugeordnet. In der Teilkasko werden 35,8 Prozent umgestuft, davon rund 91,5 Prozent in eine niedrigere Typklasse.

In der Kfz-Haftpflichtversicherung gibt es 16 Typklassen (10-25), in der Vollkaskoversicherung 25 (10-34), in Teilkasko 24 (10-33). Auf Basis der aktuellen Daten der Schadenentwicklung werden jährlich die Statistiken für alle Automodelle angepasst. Die neuen Typklassen können ab sofort Anwendung finden. Bei laufenden Verträgen werden sie in der Regel vom 1. Januar 2011 an wirksam.

Die Autofahrer können die Typklassen im Internet unter www.gdv.de oder www.typklasse.de abfragen. Dort kann sich jeder über die genaue Einstufung seines Fahrzeuges in Vollkasko, Teilkasko und Kfz-Haftpflicht informieren. Für 12 Euro kann das Verzeichnis als Broschüre bestellt werden.

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Read More 13:19 - Posted by Gerd Braas
Fuso Canter

Foto: Auto-Medienportal.Net/Daimler

Auf der IAA 2010 in Hannover werden von Daimler acht Fuso Canter präsentiert, die durchweg mit umweltfreundlichen Antrieben ausgestattet sind. Die aktuellen Transportlösungen sind am Beispiel von sechs Canter Euro 5 und zusätzlicher EEV-Ausstattung mit verschiedenen Aufbauten zu sehen. Dazu kommt der erste in Europa als Serienmodell ausgelieferte Canter Eco Hybrid, der in Irland fährt. Weltpremiere feiert in Hannover der Canter E-Cell mit batterie-elektrischem Antrieb. Seit Februar 2010 wird der Fuso Canter in Europa serienmäßig als EEV (Enhanced Environmentally Friendly Vehicle)-Fahrzeug ausgeliefert. Er unterschreitet damit den Abgasstandard Euro 5 um rund 30 Prozent. Die neue Spitzen-Motorisierung des 3-l-Triebwerks verfügt über eine Leistung von 129 kW / 175 PS. Alle Varianten verfügen über einen geschlossenen und wartungsfreien Dieselpartikelfilter. In den beiden unteren Leistungsstufen reinigt eine Kombination von gekühlter Abgasrückführung (AGR), Oxidationskatalysator und Partikelfilter die Abgase, in der leistungsstärksten Ausführung des Canter Euro 5 mit EEV kommt zusätzlich Bluetec-Technik hinzu.

Auf der IAA präsentiert Fuso auch den ersten serienmäßigen Canter Eco Hybrid, der außerhalb Japans verkauft worden ist. Fahrzeugbetreiber ist das Electricity Supply Board (ESB) in Dublin, das insgesamt zehn Canter Hybrid bestellt hat. ESB , Irlands führender Stromversorger, setzt das Fahrzeug für den Kundenservice und zur Instandhaltung der Infrastruktur in Irland ein. Der Fuso Canter Eco Hybrid fährt auf den Straßen Japans, Australiens, Hongkongs, Irlands sowie während eines Flottentests in der britischen Hauptstadt London.

Der batterie-elektrisch angetriebene Canter E-Cell ist der nächste Schritt von Fuso im Rahmen der globalen Initiative Shaping Future Transportation auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität in Ballungs­zentren und anderen umweltsensiblen Gebieten. Fuso präsentiert die praxisnahe Studie des Canter E-Cell am Beispiel eines Canter 3S13 mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht. Die Batterien sind innerhalb des Fahrgestellrahmens untergebracht. Sie repräsentieren mit Lithium-Ionen-Technik den neuesten Stand der Technik. Ihre beachtliche Kapazität beläuft sich auf 40 kWh, ausreichend für rund 120 km Reichweite.

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Lexus IS F

Foto: Auto-Medienportal.Net/Lexus

Lexus hat sein Topmodell der IS Baureihe, den IS F überarbeitet. 2009 spendierten die Entwicklungsingenieure dem IS F erste technische Veränderungen – darunter ein Torsen-Sperrdifferenzial an der Hinterachse zur Optimierung von Traktion und Kurvenstabilität. Nun trimmten sie das 311 kW / 423 PS starke V8-Triebwerk ohne Leistungseinbußen auf die Erfüllung der Abgasnorm Euro 5. Darüber hinaus steht die jüngste Überarbeitung des IS F ganz im Zeichen einer Ausstattungsaufwertung. Die serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfer sind ab sofort mit einem integrierten LED-Tagfahrlicht im Pfeilspitzen-Design ausgerüstet, so dass der Auftritt des IS F weiter an Prägnanz gewinnt. Im Innenraum fallen das neue Cockpit, das neue Lenkrad und die nochmals sportlicher akzentuierten Ledersitze auf. Die Instrumente wurden neu angeordnet und der große Drehzahlmesser dabei in die Mitte der Uhrensammlung gerückt, um eine schnelle Ablesbarkeit selbst beim Ausreizen des Leistungspotenzials auf Rennstrecken zu gewährleisten. Eine integrierte Schaltanzeige mit dreistufiger Farbskala informiert darüber hinaus den Fahrer über das Erreichen definierter Drehzahlen. Das neue Lenkrad mit besonders griffigem Lederbezug sorgt für ein perfektes Lenkgefühl, und die überarbeiteten Sportsitze geben noch mehr Seitenhalt dank stärker profilierter Seitenflanken.

Farblich ist der Fahrgastraum des IS F gekennzeichnet durch silberfarbene Applikationen in Fiberglas-Optik und blaue Ziernähte an den Sitzen. Für die Lackierung der Karosserie ist der Lackton Diamantschwarz Glass Flake neu im Farbprogramm.

Der Verkauf des neuen IS F startet im November. Auf dem Pariser Automobilsalon wird das Fahrzeug am 30. September erstmals offiziell vorgestellt.

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Mitsubishi i-MiEV

Foto: Auto-Medienportal.Net/Mitsubishi

Die Europaversion des Mitsubishi i-Miev, das erste in Großserie gefertigte Elektroauto der Welt, wird auf dem Pariser Automobilsalon (30. September bis 2. Oktober 2010) seine Weltpremiere feiern. Bereits seit vergangenem Jahr ist das Fahrzeug in Japan auf dem Markt. Bei der europäischen Linkslenkerversion werden die Front- und Heckstoßfänger entsprechen europäischen Standards modifiziert. Der Armaturenträger präsentiert sich hochwertig und aktuell, der gesamte Innenraum ist optisch angepasst und bietet jetzt noch mehr Komfort. Auch an der aktiven und passiven Sicherheit sind nochmals Verbesserungen erarbeitet worden. So verfügt der i-Miev über das Stabilitätsprogramm ASC (Active Stability Control) mit der Traktionskontrolle TCL sowie zusätzlich über vordere Front- und Seitenairbags und Kopfairbags.

Ab Dezember wird der Mitsubishi i-Miev in 14 europäischen Ländern angeboten werden. Darunter sind Deutschland, Frankreich, Spanien, England, die Schweiz und die skandinavischen Länder. Der Bruttopreis variiert dabei von Land zu Land, durchschnittlich beträgt er zwischen 33 000 und 35 000 Euro. Nach Abzug von in vielen Ländern üblicher Förderung für Elektromobilität liegt der Preis für den Endverbraucher in den meisten europäischen Staaten unter 30 000 Euro.

Der 1.110 Kilogramm leichte Mitsubishi ist mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 49 kW / 67 PS leistet. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h. Mit einer Ladung der Lithium-Ionen-Batterien kann eine Reichweite von 150 Kilometern erzielt werden, gemessen nach „Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Für die Ladung muss das Fahrzeug lediglich an einer haushaltsüblichen Steckdose angeschlossen werden. Darüber hinaus ist das Fahrzeug mit einem Schnellladesystem ausgestattet, das es ermöglicht, die Batterien an einer Schnellladestation aufzuladen.

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