Archive for September, 2010

Der Audi e-tron Spyder liefert die avancierteste und zugleich konsequenteste Evolution der aktuellen Audi-Formensprache und gibt zugleich erste Hinweise auf die Designsprache zukünftiger Audi-Sportwagen

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In Paris stellt Audi die Studie eines offenen Sportwagens mit Plug-in-Hybridantrieb vor: den Audi e-tron Spyder. Das Showcar ist 4,06 Meter lang und 1,81 Meter breit, dabei nur 1,11 Meter flach. Der Zweisitzer verfügt über einen Biturbo-V6 TDI mit 221 kW (300 PS) auf der Hinterachse und zwei starke Elektromotoren an der Vorderachse mit einer Leistung von zusammen 64 kW.

Das geringe Gesamtgewicht des Audi e-tron Spyder von nur rund 1.450 Kilogramm in Kombination mit dem drehmomentstarken TDI und den beiden Elektromotoren sorgen für beeindruckende Fahrleistungen. Erstmals kommt eine neue Generation des 3.0 TDI Sechszylinders zum Einsatz, die von zwei Turboladern beatmet wird und 221 kW (300 PS) leistet. Das sind noch einmal 50 PS mehr als in der aktuellen Leistungsstufe, die seit wenigen Monaten im neuen Audi A8 zum Einsatz kommt. Auch das maximale Drehmoment von 650 Newtonmetern liegt auf einem selbst im Sportwagenbereich ungewöhnlich hohen Niveau. Der längs eingebaute 3.0 TDI-Mittelmotor treibt über ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe die Hinterräder an.

Neu ist die Kopplung des TDI mit dem Elektroantrieb der Vorderachse. Zwei Asynchron-Elektromotoren mit einer Gesamtleistung von 64 Kilowatt (88 PS) sowie einem maximalen Drehmoment von 352 Newtonmetern liefern zusammen mit dem 3.0 TDI beim Audi e-tron Spyder die Performance eines Hochleistungssportwagens. Von null auf 100 km/h beschleunigt die Studie in 4,4 Sekunden. Die starken Momente des TDI, 650 Nm mobilisiert der Selbstzünder, und die insgesamt 352 Nm der beiden Elektromotoren beim Beschleunigen lassen sich kombinieren („boosten“). Die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Dank des geringen Gewichts, des kurzen Radstandes sowie der für die Dynamik perfekten Gewichtsverteilung von 50:50 bietet der Audi e-tron Spyder das Fahrverhalten eines Gokarts – kurvenwillig und bis in den hoch angesiedelten Grenzbereich neutral. Die Kombination von hoch effizientem TDI und Elektroantrieb sorgt überdies für eine exzellente Verbrauchsökonomie und verblüffend geringe Emissionen. Spektakulär der Verbrauch: Audi gibt ihn mit durchschnittlich nur 2,2 Liter Diesel auf 100 Kilometern (58 g CO2/km) an. Der 50-Liter-Tank erlaubt eine Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern. Der offene Sportwagen kann Strecken bis zu 50 Kilometern – etwa in Ballungsräumen – rein elektrisch und damit völlig emissionsfrei zurücklegen; die Höchstgeschwindigkeit beträgt dann alltagstaugliche 60 km/h.

Das fahrdynamische Optimum in jeder Situation garantiert die intelligente Kraftverteilung. Mit gezieltem Momenteneinsatz an den Vorderrädern lässt sich die Längsdynamik steigern; gleichzeitig verbessert sich die Querdynamik bei der Kurvenfahrt. Das sogenannte „torque vectoring“, die bedarfsgesteuerte Verteilung des Drehmoments zwischen linken und rechten Rädern an beiden Achsen, verspricht ein begeisterndes Maß an fahraktiver Präzision und exzellenter Agilität.

Der Fahrzeugkörper des e-tron Spyder wirkt, nicht zuletzt durch den kurzen Radstand von nur 2,43 Metern (22 cm weniger als beim R8), äußerst bullig. Als eine Reverenz an den Motorsport erscheinen die rahmenlosen, nach hinten abfallenden seitlichen Glasflächen, die mit der wie ein Helmvisier stark gewölbten und geneigten Windschutzscheibe eine Einheit bilden.

Das Cockpit prägt statt eines klassischen Kombiinstruments ein großes Display mit integrierten MMI-Funktionen. Bedient werden kann das MMI über ein berührungsintensives Bedienfeld am Lenkrad, ein Element, das von modernen Smartphones inspiriert wird. Zusätzlich ist eine Bedienung über das Bedienelement MMI-touch auf der Mittelkonsole möglich. Charakteristisch für das Konzept des Audi e-tron Spyder ist der fast vollständige Verzicht auf Schalter und Komponenten wie das Zündschloss.

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Read More30. September 2010 13:08 - Posted by Gerd Braas
Markteinführung des Toyota Verso S ist im ersten Quartal 2011.

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Toyota kehrt in die Klasse der europäischen Minivans zurück und präsentiert auf dem Pariser Autosalon seinen neuen Verso-S. Auf weniger als vier Meter Länge bietet der Fünftürer ein cleveres Raumkonzept für bis zu fünf Passagiere, hohen Fahrkomfort und effiziente Antriebe. Die Markteinführung des Verso-S, mit dem vor allem junge Familien angesprochen werden sollen, wird im ersten Quartal 2011 sein.

Kurze Karosserieüberhänge und ein langer Randstand von 2,55 Metern erlauben eine optimale Raumausnutzung in der vorderen und hinteren Sitzreihe. Die Rücksitzbank lässt sich im Verhältnis 60:40 mit nur einem Handgriff zu einer ebenen Ladefläche umklappen. Auf diese Weise kann das Gepäckvolumen von 430 auf bis zu 1.388 Liter erweitert werden.

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Lexus CT 200h

Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Mit dem neuen CT 200h präsentiert Lexus auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 2.-17.10.2010) sein erstes Fahrzeug in der Kompaktklasse. Das neue Einstiegsmodell der Marke kombiniert einen 1,8-Liter-Vierzylinder-Benziner mit einem Elektromotor und hat eine Systemleistung von 100 kW / 136 PS. Das Fahrzeug soll in den meisten europäischen Ländern noch in diesem Herbst bestellt werden können. Der Vollhybrid beschleunigt in 10,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 180 km/h. Der Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm) liegt ausstattungsbereinigt bei rund 3,8 Liter auf 100 Kilometer, Das entspricht einer CO2-Emission von 89 Gramm je Kilometer. Der kompakte Fünftürer im Premiumsegment verfügt über vier verschiedene Fahr-Modi von besonders wirtschaftlich bis sportlich. er Dynamik geprägten Fahrerlebnis.

Auf dem Pariser Automobilsalon präsentiert Lexus außerdem die überarbeitete IS-Baureihe mit dezenten Designretuschen an der Karosserie und aufgefrischter Innenraumgestaltung. Als neue Modellvariante wird der IS 200d eingeführt. Das neue Dieseltriebwerk stellt eine besonders wirtschaftliche Version des bekannten 2,2-Liter Common-Rail-Turbodiesels mit Leichtmetall-Zylinderblock dar, leistet 110 kW / 150 PS und entwickelt ein Drehmoment-Maximum von 340 Newtonmetern. In Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe beschleunigt der Lexus in 10,2 Sekunden von null auf 100 km/h in 10,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 205 km/h. Der Durchschnittsverbrauch im EU-Mix liegt bei 5,1 Litern. Der CO2-Ausstoß beträgt damit 134 Gramm je Kilometer.

Gezielte Verbesserungen an den bereits existierenden Triebwerken – dem 208 PS starken 2,5-Liter V6-Direkteinspritzer des IS 250 und dem 177 PS starken Common-Rail Turbodiesel im IS 220d – haben zur weiteren Reduzierung der Verbrauchs- und Emissionswerte ohne Leistungseinbußen beigetragen. Der IS 220d verbraucht nun im Schnitt 5,5 Liter auf 100 Kilomter. Das sind 0,1 Liter weniger als bisher. Die CO2-Emission beträgt 144 g/km. Durch die Änderung der Hinterachsübersetzung beim IS 250 von 3,9 auf 3,7 konnte Lexus den Kraftstoffverbrauch um 0,7 Liter auf 8,4 l/100 km reduzieren, für die CO2-Emission bedeutet dies eine Senkung um 20 Gramm auf 194 g/km.

Um in Zukunft noch mehr sportlich orientierte Kunden anzusprechen, bietet Lexus den IS außerdem in der stark modifizierten Ausstattungslinie „F-Sport“ an, die mit allen drei Triebwerken kombinierbar sein wird. Sie baut auf der aktuellen F-Sport-Variante auf und bietet darüber hinaus exklusive Styling-Merkmale sowohl an der Karosserie als auch im Innenraum. Für den IS 250 F-Sport steht zudem ein entsprechend abgestimmtes Sportfahrwerk zur Verfügung.

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Volkswagen Passat Limousine

Foto: Auto-Medienportal.Net/Manfred Zimmermann

Bereits Mitte November wird der neue Volkswagen Passat auf den ersten europäischen Märkten erhältlich sein. Das Fahrzeug feierte gestern Abend seine Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Paris (Publikumstage: 2.-17.10.2010). Die siebte Modellgeneration trägt äußerlich eine Front im Stil des Phaeton, verbraucht bis zu 18 Prozent weniger Kraftstoff als der Vorgänger und bietet zahlreiche Assistenzsysteme aus der Oberklasse.
Zehn Motoren mit einer Leistung von 77 kW / 105 PS bis 220 kW / 300 PS bietet VW an. Der kleine 1.6 TDI mit 105 PS und 250 Newtonmetern Drehmoment erreicht dabei einen Normverbrauch von 4,2 Litern auf 100 Kilometer. Das entspricht 109 Gramm CO2 je Kilometer. Bei den Benzinern ist der 90 kW / 122 PS starke 1.4 TSI in der Version Blue Motion Technology mit 5,8 Litern und 138 g/km der Spar-Spitzenreiter.

Das neue Modell verfügt über Sicherheitsmerkmale wie eine automatischen City-Notbremsfunktion und eine ab Ausstattung Comfortline serienmäßige Müdigkeitserkennung. Die Notbremsfunktion reagiert als Bestandteil der optionalen, automatischen Distanzregelung ACC im Bereich unterhalb 30 km/h im Fall der Fälle selbsttätig und kann so dazu beitragen, Auffahrunfälle zu vermeiden. Permanent aktiv ist die erstmals bei Volkswagen und in dieser Klasse eingesetzte Müdigkeitserkennung; sie registriert die nachlassende Konzentration des Fahrers und warnt ihn entsprechend mit einem akustischen Signal und einer optischen Pausenempfehlung im Kombiinstrument.

Volkswagen Passat Limousine

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Optional ist zudem das so genannte „maskierte“ Dauerfernlicht mit der Bezeichnung Dynamic Light Assist, wie es erstmals für den neuen Touareg vorgestellt wurde. es erlaubt in Verbindung mit Bi-Xenonscheinwerfern das permanente Fahren mit Fernlicht; via Kamera erkennt das System Gegenverkehr und vorausfahrende Autos und blendet nur die relevanten Bereiche automatisch ab. Der Passat ist das erste Auto seiner Klasse mit diesem System. Für Fahrzeuge mit konventionellen Halogenscheinwerfern steht eine einfachere Variante der Fernlichtautomatik zur Verfügung:

Die Traktion in Kurven verbessert darüber hinaus das erstmals für den Golf GTI vorgestellte elektronische Quer-Sperrdifferential XDS. Parallel zum bereits im Vorgänger verfügbaren Lane Assist (Spurhalteassistent) gibt es fortan auch den so genannten Side Assist, der via aufblinkender LEDs in den Außenspiegeln auf Fahrzeuge aufmerksam macht, die sich seitlich hinter beziehungsweise neben dem Passat befinden respektive von hinten schnell herannahen. Ein neues Reifendruckkontrollsystem signalisiert indes spezifisch für jedes Rad einen eventuellen Druckverlust. Zudem kann der Luftdruck aller Reifen im Kombiinstrument angezeigt werden.

Weitere neue Merkmale sind rein komfortorientiert. Dazu gehören das automatische Schließ- und Startsystem „Easy Open“ und das vom Kofferraum aus entriegelbare Rücksitze, eine auf Knopfdruck herausschwenkende Anhängerkupplung und Seitenscheiben in geräuschdämmendem Verbundsicherheitsglas. Wie der neue Sharan, wird nun zudem auch der Passat mit dem Parklenkassistent II angeboten, der nicht nur parallel zur Fahrbahn angeordnete Parkbuchten ansteuern kann, sondern auch den Weg in quer zur Fahrtrichtung angeordnete Stellplätze findet. Das Navigationssystem RNS 510 des Passat erkennt mittels Kamera Geschwindigkeitshinweise und überträgt sie auf den Touchscreen in der Mittelkonsole.

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Opel GTC

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Opel feiert auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 2.-17.10.2010) zwei Premieren. Mit dem Sportstourer wird die zweite Karosserievariante des Astra vorgestellt. Der familienfreundliche Kombi bietet bis zu 1550 Liter Transportvolumen. Die Sitze lassen sich per Knopfdruck umklappen. Zweite Neuheit ist die Studie GTC Paris, mit der die Rüsselsheimer einen sportlichen Dreitürer im Kompaktsegment vorstellen. Beim GTC ließen sich die Designer von einem Zitat aus Richard Bachs berühmtem Roman „Die Möwe Jonathan“ inspirieren: „… and the speed was pure beauty.“ Es soll sich in den schwungvollen Linien und skulpturhaften Oberflächen widerspiegeln. Der 4,46 Meter lange Kompakt-Sportler bietet trotz Coupélinie fünf Passagieren Platz. Als Antrieb dient ein 213 kW / 290 PS starker 2-Liter-Turbomotor mit vier Zylindern und Benzindirekteinspritzung. Die Studie ist mit Start/Stopp-System, 6-Gang-Getriebe und 21-Zoll-Rädern ausgestattet.

Für den Astra Sportstourer stehen Motoren im Leistungsspektrum zwischen 74 kW /100 PS und 132 kW/180 PS zur Verfügung. Die Sprit sparende Start/Stopp-Technologie wird Anfang nächsten Jahres zunächst für den 1.3 CDTI eingeführt, der auf einen CO2-Wert von 109 Gramm pro Kilometer kommt. Der Astra-Kombi bietet wie die Limousine Komponenten wie das Bi-Xenon Sicherheitssystem AFL+ und die Ergonomie-Frontsitze mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR).

Opel Astra Sportstourer

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Auf dem Pariser Automobilsalon bekräftigte Opel-Chef Nick Reilly auch noch einmal, dass Produktion und Verkauf des Elektrofahrzeugs Ampera im kommenden Jahr beginnen werden. Der fünftürige Ampera bietet vier Personen samt Gepäck Platz und hat eine verlängerte Reichweite von über 500 Kilometern, weil die Batterien während der Fahrt durch einen kleinen Verbrennungsmotor nachgeladen werden können.

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