Der moderne Fridolin: Volkswagen eT

Volkswagen eT.  Foto: billiger-autofahren24.de/Volkswagen

Volkswagen eT. Foto: billiger-autofahren24.de/Volkswagen

Volkswagen eT.  Foto: billiger-autofahren24.de/Volkswagen

Volkswagen eT. Foto: billiger-autofahren24.de/Volkswagen

Volkswagen hat gemeinsam mit der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig das Konzept für ein neues Zustellfahrzeug, insbesondere für die Post, entwickelt.

Das Forschungsauto eT ist der moderne Nachfahre des VW Fridolin, der in den 60er und 70er Jahren in der Brief- und Paketzustellung eingesetzt wurde. Angetrieben wird das Konzeptfahrzeug von Radnabenmotoren, die hohe Wendigkeit und größtmögliche Innenraumausnutzung ermöglichen. Um die Arbeitswelt der Postzusteller und Kurierfahrer zu erleichtern, die Logistik der Zustellung zu optimieren und Zustellzeiten zu verkürzen, kann der VW eT in bestimmten Situationen teilautomatisch betrieben werden. Der Wagen folgt dem Zusteller dabei von Haus zu Haus („Follow me“) oder fährt auf Befehl selbsttätig zum Zusteller („Come to me“). Alternativ kann der Fahrer den Wagen von der schnell zu erreichenden und mit einem Stehsitz ausgestatteten Beifahrerseite über einen Drive Stick dirigieren. Auf der Beifahrerseite – also dem Gehweg und damit dem Arbeitsbereich des Zustellers zugewandt – gibt es deshalb eine in 2 Stufen elektrisch öffnende Schiebetür, die einen schnellen Zustieg in den Wagen und raschen Zugriff auf die Ladung erlaubt.

Varianten des leichten Transportfahrzeuges wären für viele gewerblichen Nutzungen realisierbar. DieseDerivate sind bereits Teil der Forschungsarbeit. Die im Design Center Potsdam als Weltpremiere gezeigte Studie eT indes wurde speziell für die Zustellung von Post aller Art konzipiert. Das Forschungsfahrzeug wird nun in einem Test erprobt und weiter analysiert.

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15:30 | by Gerd Braas

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