Archive for the ‘General Motors’ Category

Foto: billiger-autofahren24.de/ Opel

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Opel hat Berichte zurückgewiesen, nach denen die Konzernmutter General Motors für 2012 einen Lohnverzicht der Beschäftigten von über einer Milliarde Euro fordert.

Es gehe lediglich um die Fortsetzung des vereinbarten Sanierungskurses, über dessen weitere Ausgestaltung nun verhandelt werde, heißt es aus dem Unternehmen. Bereits 2010 und 2011 hatte die Opel-Belegschaft auf Teile des Urlaubs- und Weihnachtsgeldes verzichtet. Den Mitarbeitern war zuletzt für Februar eine Lohnerhöhung versprochen worden.

Erst vor drei Wochen hatte der Betriebsrat GM vorgeworfen, eine stärkere Auslastung der europäischen Opel- und Vauxhall-Werke und damit die Sanierung zu behindern, in dem der Export in neue Länder verhindert werde, um die dort bereits etablierten GM-Marken nicht zu schwächen.

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Read More5. Januar 2012 08:12 - Posted by Gerd Braas
Erster Chevrolet Volt in China

Foto: Auto-Medienportal.Net/General Motors

General Motors wird zwei Chevrolet Volt als VIP-Shuttle bei Expo in Shanghai zur Verfügung stellen. China ist für den US-Autobauer ein wesentlicher Absatzmarkt für den Volt. Er soll dort ab der zweiten Jahreshälfte 2011 angeboten werden. Der Chevrolet Volt kann rund 60 Kilometer weit rein elektrisch fahren. Durch den Einsatz eines kleinen Benzinmotors, der als Generator zum Aufladen der Lithiumionen-Batterie mit an Bord ist, verlängert sich die Reichweite um etwa 450 Kilometer. Ab Ende 2011 kommt der Volt als Opel Ampera auch nach Deutschland.

Read More1. September 2010 11:46 - Posted by Gerd Braas
Chevrolet EN-V.  Foto: Auto-Medienportal.Net/Stanka

Chevrolet EN-V. Foto: Auto-Medienportal.Net/Stanka

„Drive to 2030“. Mit diesem Motto wirbt General Motors zusammen mit dem chinesischen Partner SAIC auf der Expo in Shanghai für die Mobilität der Zukunft. In enger Zusammenarbeit mit der chinesischen Regierung, die sich in Bezug auf die Einführung von Elektroautos hohe Ziele gesetzt hat, zeigt GM unter anderem den EN-V ein zweisitziges Fahrzeug mit Elektroantrieb. Die Situation des urbanen Verkehrs sei dramatisch, sagte Karl Stracke, Vice President, GM Global Vehicle Engineering, auf einer Diskussionsveranstaltung im Expo-Pavillon des amerikanischen Autobauerssei. Der Bevölkerungszuwachs, gerade in den Metropolen Chinas, führe nicht nur zu einem Verkehrskollaps, sondern auch zu einer noch höheren Umweltbelastung. Deshalb sei es an der Zeit, die Weichen für eine Zukunft zu stellen, die sich von der Hybridtechnologie zum elektrischen Antrieb bis hin zur Brennstoffzellen-Technik wandeln soll.

Für den chinesischen Markt ist die schnelle Einführung von Elektroautos ein entscheidender Faktor. Die chinesische Regierung will bis 2015 zwischen 500 000 und einer Million Elektrofahrzeuge auf die Straßen bringen. Damit soll der weltweit größte Markt für elektrische Automobile begründet werden. Ein wesentlicher Aspekt für die rasante Entwicklung elektrisch betriebener Automobile in China ist der große Abstand zur Benzin- und Diesel-Motoren-Technik Europas und den USA. Die chinesische Autoindustrie setzt daher auf Elektroautos, um in diesem Segment eine führende Rolle einzunehmen.

Mit der Einführung des Chevrolet Volt in diesem Jahr in den USA und 2011 in China und Europa sieht sich GM als führender Hersteller bei Großserien-Elektrofahrzeugen. Der Volt kostet in seinem Heimatmarkt 41 000 US-Dollar, bei einer Förderhöhe seitens der US-Regierung von 7500 Dollar sind es tatsächlich umgerechnet rund 26 500 Euro Kaufpreis. Auch China will mit entsprechenden Subventionen den Kaufanreiz für ein Elektroauto für den Endverbraucher erhöhen. „Ein Fahrzeug mit Elektroantrieb darf nicht viel mehr kosten, als ein konventionell angetriebenes“, erläuterte Lai Xiaokang, Direktor des Institute of Superconductivity die Pläne seiner Regierung.

Die Sicherstellung der elektrischen Energie für die Versorgung größerer Volumen elektrisch angetriebener Fahrzeuge ist nach Aussage von Karl Stracke eine große Herausforderung. Ein Lösungsansatz ist die Aufladung der Fahrzeuge in der Nacht, wenn weniger Verbraucher am Netz hängen. Wesentlicher wird aber die Nutzung regenerativer Energiequellen wie Wasserkraft, Solar und Wind sein. Lai Xiaokang sieht die Energiepolitik seines Landes diesbezüglich gut aufgestellt: „China arbeitet hart an einer effizienten elektrischen Infrastruktur“.

Die Show im Pavillon von GM suggeriert neben der emissionsfreien individuellen Mobilität ein herrlich heile Welt á la Disney. In einem animierten Film bewegen sich Menschen wie auf Schienen in ihren zweisitzigen Fahrzeugen. Mit einer ausgeklügelten Telemetrie funktioniert der Verkehr ohne Stau und Unfall auf Straßen, die in mehreren Ebenen angelegt sind. Selbst Blinde oder auch Kinder bewegen sich in ihrem eigenen Gefährt durch die Stadt, automatisiert, flott und komplett gefahrlos. Eine schöne heile Vorstellung, auf deren Realisierung man gespannt sein darf. (ampnet/ds)

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Read More30. August 2010 09:33 - Posted by Gerd Braas

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