Archive for the ‘Hyundai’ Category
Hyundai wirbt um Familien
Rund 100 Tage vor dem Eröffnungsspiel der Frauen-Fußballweltmeisterschaft 2011 rückt Hyundai als Hauptsponsor des Turniers die Familie in den Mittelpunkt.
Unter dem Motto „Für die besten Teams der Welt: Familien“ steht der ix20 im Fokus der Kampagne und wird ab Ende April mit nationalen Anzeigenmotiven rund um Markenbotschafter Jürgen Klinsmann beworben. Außerdem laden die Händler vom 18. bis 20. März 2011 zum Frühjahrsfest mit dem Titel „Weltmeisterangebote bei Hyundai“ ein. Hyundai ist seit 1999 Hauptsponsor der FIFA und sorgt im Rahmen der Frauen-WM unter anderem mit knapp 300 Fahrzeugen und Bussen für die Mobilität von Spielerinnen, Trainern und FIFA-Verantwortlichen. Die Partnerschaft läuft bis einschließlich 2022 und umfasst neben der Frauen-WM in Deutschland auch die kommende FIFA Fußball-Weltmeisterschaften in Brasilien, Russland und Katar. (ampnet/nic)
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Rund 100 Tage vor dem Start der Frauen-Weltmeisterschaft 2011 hat Hyundai die offizielle Sondermodell-Reihe „FIFA WM Edition“ präsentiert.
Sie besteht aus dem Kleinstwagen i10, dem Kleinwagen i20 und dem Kompaktmodell i30, das auch als Kombi i30cw erhältlich ist. Ihr Debüt feiern die Fahrzeuge vom 18. bis 20. März 2011 im Rahmen des Hyundai-Händlerfestes. Basierend auf der Ausstattungslinie Classic bieten die Sondermodelle einen Preisvorteil zwischen 1900 Euro (i10) und 3495 Euro (i30 und i30cw mit Zusatzpaket). Der i10 wird von einem 1,1-Liter-Benziner mit 51 kW / 69 PS angetrieben. Er hat einen Normdurchschnittsverbrauch von 4,7 Litern Super (CO2-Ausstoß: 110 g/km). Der fünftürige Stadtflitzer ist in den Farben Crystal White oder Electric Red lackiert, optional stehen die Metallic-Töne Sleek Silver und Alpine Blue sowie der Mineraleffektlack Phantom Black zur Verfügung. Der Preis für den i10 „FIFA WM Edition“ beträgt 8490 Euro. Zusätzlich zur Classic-Ausstattung bietet das Sondermodell einen höhenverstellbaren Fahrersitz und elektrische Fensterheber vorn. Das Zusatzpaket für 1100 Euro umfasst eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber hinten, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und elektrisch einstellbare Außenspiegel.
Als Drei- und Fünftürer ist der Kleinwagen i20 im WM-Dress ab 9490 Euro erhältlich. Den Antrieb übernimmt ein 1,2-Liter-Benzinmotor mit 57 kW / 78 PS und 5,1 Litern Durchschnittsverbrauch (CO2: 119g/km). Er ist in den vier Farben Electric Red (Serie) und Crystal White (Serie) Black Diamond Metallic (optional) und Sleek Silver Metallic (optional) erhältlich. Mit sechs Airbags, ESP, ABS und einem Bremsassistenten ist die serienmäßige Sicherheitsausstattung komplett. Die Classic-Ausstattung wird um eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und Kartenleselampen vorn aufgewertet. Das Zusatzpaket für 1100 Euro umfasst eine Klimaanlage, Türgriffe und Außenspiegel in Wagenfarbe, Colorverglasung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Bordcomputer und Lenkradfernbedienung für das serienmäßige CD-Radio. Der Preisvorteil beträgt maximal 2485 Euro.
Als Motoren für den i30 und i30cw stehen jeweils ein 1,4-Liter-Benziner mit 80 kW / 109 PS und der 1,6-Liter-Common-Rail-Diesel mit 66 kW / 90 PS zur Auswahl. Der Normverbrauch des Selbstzünder liegt bei durchschnittlich 4,4 Litern Diesel (CO2: 115 g/km). Beide Karosserievarianten sind ab Werk in Crystal White lackiert und werden auf Wunsch in Steel Gray, Stone Black oder Continental Silver ausgeliefert. Auch hier bereichern eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung sowie Kartenleselampen vorn die Serienausstattung. Im Paket sind für 880 Euro Aufpreis elektrische Fensterheber hinten, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederummantelung sowie elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel an Bord. Blinker in den Außenspiegeln, eine Längsverstellung für das Lenkrad, Sitzheizung und eine Lenkradfernbedienung für das CD-Radio komplettieren das Zusatzpaket. Der Einstiegspreis liegt bei 13 240 Euro für den i30 1.4 und 14 440 Euro für den i30cw 1.4. Mit Zusatzpaket beträgt die Kundenersparnis 3495 Euro. (ampnet/nic)
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Statt sich optisch stark an klassische Geländewagen anzulehnen, treten SUVs immer häufiger dynamisch auf.
Hyundai bildet da keine Ausnahme. Nachfolger des eher gradlinigen Tuscon ist der schwungvoll gezeichnete ix35. Auch wenn es ihn mit Allrad gibt, so ist sein Revier doch eher die Großstadt. Hyundai nennt sein Modell gerne „Cityroader“, das sportlichen Chic mit komfortabler Ausstattung und ordentlichem Platzangebot verbindet. Der ix35 hebt sich seinen weicheren Linien klar vom deutlich schnörkelloser gestaltetem Konzernbruder Kia Sportage ab. An der Seitenlinie setzen beim Tucson-Nachfolger die sich nach hinten verjüngende und in der Mitte der Tür endende Linie Akzente, deren Gegenstück sich hinten findet. Beide betonen die Kotflügel des Hyundai. Zwischen beiden zieht sich unten am Schweller eine weitere Linie über das Blech, die dem ix35 mit seinem konvexen und konkaven Wechselspiel optisch zusätzlichen Schwung verleiht.
Wie bei den Koreanern üblich, geizt auch der ix35 nicht mir guter Ausstattung. Bereits die Basisversion bietet Leichtmetallfelgen, CD-Audio- und Klimaanlage, Bluetooth und beheizbare Außenspiegel. Bei dem von uns gefahrenen Style, der mittleren Version, kommen Sitze mit Stoff-/Lederbezug, Sitzheizung vorne und hinten, Klimaautomatik, Lichtsensor und Leder an Lenkrad und Schalthebel dazu. Die Kunststoffmaterialien im Innenraum wirken wertig. Auch auf den hinteren Sitzen bietet das Kompakt-SUV ausreichend Platz. Allerdings lassen sich zur Vergrößerung der Ladekapazität nur die Lehnen umklappen, so dass keine ebene Fläche entsteht. Alle Versionen verfügen als Standard unter anderem über durchgehende Vorhangairbags, eine Berganfahrhilfe und eine Bergabfahrkontrolle mit maximal 8 km/h.
Das optionale Navigationssystem verfügt über dynamische Routenführung und blendet deutlich in Form eines Verkehrsschildes die aktuell erlaubte Höchstgeschwindigkeit ein. Der 6,5-Zoll-Tochscreenmonitor dient gleichzeitig als Bildschirm für die dazugehörige Rückfahrkamera. Sie kann im ix35 nicht schaden, denn die dynamische Optik schränkt die Sicht nach hinten deutlich ein. Das kleine Dreiecksfenster vor der mächtigen C-Säule hat allenfalls Alibifunktion, und auch das Heckfenster fällt nicht übermäßig groß aus. Das weiß auch Hyundai und hat den ix35 standardmäßig mit hinteren Parksensoren ausgestattet. Wer will, kann das Einparken aber auch – erstmals bei Hyundai – vom automatischen „Smart Park Assist System“ übernehmen lassen.
Die 100 kW / 136 PS des 2,0-Liter-Turbodiesels haben mit dem über 1,6 Tonnen schweren Hyundai unerwartet leichtes Spiel und begeistern. Der muntere Motor spricht sehr schnell an und beim Anfahren hebt sich der Vorderwagen gleich ein ganzes Stück nach oben. Fast schon spritzig wie ein Benziner dreht der Turbo-Selbstzünder mit seinen 320 Newtonmetern Drehmoment schwungvoll hoch. Umgekehrt ist untertouriges Fahren nicht unbedingt die Sache des ix35 2.0 CRDi und die Schaltanzeige mahnt hin und wieder, einen Gang herunterzuschalten.
Die Lenkung ist bei niedrigeren Geschwindigkeiten ein wenig gefühllos, das Fahrwerk zeigt aber auch bei Höchstgeschwindigkeit keinerlei Unruhe. Da fällt es schwer, den Gasfuß zu zügeln, um den ix35 im Bereich des Normverbrauchs von 6,0 Litern auf 100 Kilometer bewegen zu können. Wer den Fahrspaß mit dem tollen Triebwerk auskosten möchte, der sollte rund 50 Prozent mehr einkalkulieren. Der Allradantrieb ist angesichts des temperamentvollen Auftritts auf jeden Fall eine Empfehlung. Alternativ gibt es für 1700 Euro weniger den 2WD mit 0,2 Liter weniger Normverbrauch auf 100 Kilometer. (ampnet/jri)
Daten Hyundai ix35 2.0 4WD Style
Länge x Breite x Höhe (in m): 4,41 x 1,82 x 1,67
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel, 1995 ccm
Leistung: 100 kW / 136 PS bei 4000 U/min
Maximales Drehmoment: 320 Nm zwischen 1800 und 2500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 181 km/h
Beschleunigung (0 bis 100 km/h): 10,2 s
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 6,0 l
CO2-Eimssionen: 159 g CO2/km (Euro 5)
Leergewicht/Zuladung: 1600 – 1754 kg / 386 – 540 kg
Max. Anhängelast: 2000 kg
Kofferraum: 465 – 1436 l
Räder/Reifen: 6,5J x 17 / 225/60 R 17 H
Wendekreis: 10,6 m
Basispreis: 28 390 Euro
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Ungewöhnliche Wege schlägt die Studie Curb ein, die Hyundai auf dem seit gestern für das Publikum geöffneten Genfer Auto-Salon (-13.3.2011) zeigt.
Das Konzeptfahrzeug, dessen Beiname HCD-12 (Hyundai California Design) auf die amerikanische Herkunft hinweist, ist speziell für die junge Generation konzipiert, die in Großstädten lebt und auch im Auto vollflächig vernetzt sein möchte. Der knapp 4,20 Meter lange Curb wirkt mit kurzen Karosserieüberhängen und 22-Zoll großen Leichtmetallrädern im Fünf-Speichen-Design recht kraftvoll. Die hohe Gürtellinie betont die flach stehende, um die A-Säulen herumlaufende Windschutzscheibe, die optisch nahtlos in das schmale Band der Seitenfenster übergeht.
Der Zugang zum Innenraum erfolgt über die Berührung eines Touchpads an den sich gegenläufig öffnenden Türen. Der Verzicht auf eine B-Säule erleichtert das Einsteigen in das Stadt-SUV. Dort erwartet die Insassen eine vernetzte Welt. Die Hyundai-Technologie „Blue Link“ sorgt mit zahlreichen Multimediakomponenten für gute Unterhaltung und Internetdienste für soziale Vernetzung. Ein Head-up-Display überträgt sowohl Navigationsdaten, als auch die Bilder aus der Rückfahrkamera. Auf den Bildschirm können außerdem Informationen zur Fahrzeugdiagnose, Internet-Anwendungen und Video-Telefonate übertragen werden.
Motorisiert ist der Curb mit einem 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer, der 129 kW / 175 PS leistet. Er ist mit einem Doppelkupplungsgetriebe und einer Start-Stopp-Automatik versehen. (ampnet/jri)
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Hyundai meldet sich auf dem Genfer Automobilsalon (1.-13.3.2011) mit dem i40 Kombi zurück im europäischen D-Segment.
Der 4,77 Meter lange, 1,82 Meter breite und 1,47 Meter hohe i40 wurde komplett im europäischen Forschungs- und Entwicklungszentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt. Von dort stammt auch das Design. Die Silhouette des i40 wird von Linien und Sicken geprägt, die zum Heck auslaufen. Auch wenn es die dynamische äußere Form nicht vermuten lässt, gehört der i40 mit einem Gepäckraumvolumen von 553 bis 1719 Litern zu den geräumigsten Fahrzeugen seiner Klasse. Dank des langen Radstands von 2,77 Metern genießen auch die Passagiere im Fond viel Bewegungsfreiheit.
Für den Antrieb stehen zwei Benzin-Direkteinspritzer mit 1,6-Liter (99 kW / 135 PS) und 2,0-Liter Hubraum (130 kW / 177 PS) sowie ein 1,7-Liter-Common-Rail-Diesel, der in zwei Leistungsstufen mit 85 kW / 116 PS und 100 kW / 136 PS angeboten wird zur Auswahl. Die Motoren sind an ein manuelles Sechsgang-Getriebe gekoppelt, optional steht eine Sechsstufen-Automatik zur Verfügung. Eine Start-Stopp-Automatik ist ebenso Bestandteil des „Blue-Pakets“ wie rollwiderstandsarme Reifen und ein intelligentes Batterie-Lademanagement. Als verbrauchsärmstes Modell seiner Klasse soll der i40 Blue 1.7 CRDi mit 85 kW / 116 PS Maßstäbe. Der Gesamtverbrauch liegt bei 4,3 Liter Diesel und der CO2-Ausstoß bei 113 g/km.
Neue Ausstattungsoptionen wie eine elektrische Parkbremse, Xenon-Scheinwerfer, Spurhalteassistent und insgesamt neun Airbags sorgen für einen hohen Sicherheitsstandard des Mittelklasse-Kombis. Die serienmäßige Berganfahrhilfe erleichtert das Anfahren an steilen Passagen und das optionale Smart Parking Assist-System das Einparken. Erstmals für einen Hyundai im europäischen Programm gibt es in der Ausstattungsliste belüftbare Vordersitze und ein beheizbares Lederlenkrad. Der Verkaufsstart in Deutschland ist für Juli 2011 vorgesehen. Ende des Jahres folgt dann die viertürige Stufenhecklimousine der Baureihe
Am Lac Léman feiert zudem das dreitürige Sportcoupé Veloster seine Europapremiere. Das Design des 2+2-Sitzers wird durch den niedrigen Aufbau mit hoher Gürtellinie und weit außen stehenden Rädern geprägt. Mit dem Hyundai-typischen Hexagonal-Grill ist er 4,22 Meter lang, 1,79 Meter breit und 1,40 Meter hoch. Der Radstand beträgt 2,65 Meter. Der Veloster verfügt links über eine Tür und rechts – auf der Beifahrerseite – über zwei Türen, wodurch ein leichter Einstieg in den Fond ermöglicht wird.
Der 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer aus der Gamma-Motorenreihe entwickelt rund 103 kW / 140 PS Leistung sowie ein maximales Drehmoment von rund 167 Nm. In unter 10 Sekunden beschleunigt das frontangetriebene Coupé aus dem Stand auf Tempo 100. Mit dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe erreicht er CO2-Werte von 142 g/km und 132 g/km bei der Blue-Variante mit Start-Stopp-Automatik ISG. Optional wird erstmals bei Hyundai ein Doppelkupplungsgetriebe angeboten.
Die Studie Curb ist speziell für die junge Generation konzipiert, die in Großstädten lebt und auch im Auto vollflächig vernetzt sein möchte. Der knapp 4,20 Meter lange Curb pflegt mit kurzen Karosserieüberhängen und ist mit 22-Zoll großen Leichtmetallrädern im Fünf-Speichen-Design ausgestattet. Die hohe Gürtellinie betont die flach stehende, um die A-Säulen herumlaufende Windschutzscheibe, die optisch nahtlos in das schmale Band der Seitenfenster übergeht.
Der Zugang zum Innenraum erfolgt über die Berührung eines Touchpads an den sich gegenläufig öffnenden Türen. Ein Head-up-Display überträgt sowohl Navigationsdaten, als auch die Bilder aus der Rückfahrkamera. Auf den Bildschirm können außerdem Informationen zur Fahrzeugdiagnose, Internet-Anwendungen und Video-Telefonate übertragen werden.
Motorisiert ist der Curb mit einem 1,6-Liter-Benzin-Direkteinspritzer, der 129 kW / 175 PS leistet, und dank Start-Stopp-Automatik besonders niedrige Verbrauchswerte im Stadtverkehr ermöglicht. (ampnet/nic)
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