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Lancia Voyager.  Foto: billiger-autofahren24.de

Lancia Voyager. Foto: billiger-autofahren24.de

Lancia Voyager.  Foto: billiger-autofahren24.de

Lancia Voyager. Foto: billiger-autofahren24.de

Der Dodge Journey wird zum Fiat Freemont, Chrysler 200 und 300 mutieren zu Lancia Flavia und Thema.

Nur bei einem Modell wechselt beim transatlantischen Bündnis zwischen Chrysler und Fiat zwar die Marke, nicht aber die Typenbezeichnung. Diesseits wie jenseits des Atlantiks bleibt der Voyager der Voyager. Einen treffenderen Modellname hätten schließlich auch die Italiener nicht finden können. Da Lancia im Konzert des Konzerns die Edelmarke verkörpert, fiel ihr die europäische Ausgabe des US-Vans zu. Sie hat damit ein Pfund, mit dem sie wuchern kann.

Beim Einsteigen sinkt der Fahrer förmlich in den Ledersitz. Amerikanische Verhältnisse finden sich auch beim Wählhebel für die Sechs-Gang-Automatik. Er ragt direkt neben dem Lenkrad aus dem Armaturenbrett. Die für Europäer ungewohnte Lösung hat einen handfesten Vorteil: Die Mittelkonsole bleibt komplett für Ablagen frei. Da hat im ausgesparten Raum darunter sogar eine ganze Handtasche Platz. Auf eine Kennzeichnung der einzelnen Fahrstufen hat Chrysler in der Schaltkulisse leider verzichtet. Da verdeckt beim Rangieren gerne der Lenkradkranz einmal die Fahrstufenanzeige im Zentraldisplay. Nach ein paar Tagen sitzt die Gangwahl aber wie im Schlaf.

Mit den 120 kW / 163 PS des 2,8-Liter-Dieselmotors ist der fast 2,2 Tonnen schwere Reisebegleiter nicht sonderlich kräftig, aber akzeptabel motorisiert. Auf dem Papier findet sich ein Normdurchschnittsverbrauch von knapp acht Litern, uns meldete der Bordcomputer um die elf Liter und zeigte, dass der Motor doch ein wenig Mühe mit dem hohen Gewicht hat. Die Automatik arbeitet komfortabel; sie verfügt auch über einen manuellen Modus. Die Bremsen könnten etwas mehr Biss zeigen.

Die Federung ist komfortabel, aber leider fällt auch die Dämpfung weich aus. So kann der Lancia seine amerikanische Herkunft nicht verleugnen, wenn der Wagen bei schnelleren Richtungswechseln ein wenig zu schaukeln oder bei höherem Tempo auf längeren Bodenwellen die Karosserie etwas zu hüpfen beginnt. Dafür dürfen die Voyager-Insassen ansonsten aber in Luxus schwelgen. Das reicht von der Lederausstattung und das beheizbare Lenkrad über beheizbare Sitze in der zweiten Reihe und Drei-Zonen-Klimaanlage bis zum nach hinten reichenden DVD-System (optional). Ins Auge fällt auch die stilvolle Analog-Uhr im Cockpit. Die Schiebetüren öffnen sich elektrisch, entweder per Fernbedienung, nach kurzem Ziehen am Türgriff oder per Taste in der vorderen Dachkonsole. Auch die Heckklappe wird elektrisch betätigt.

Mit seinen 5,22 Metern Länge und zwei Metern Breite ist der Lancia eine stattliche Erscheinung. Da sprach der achtjährige Sohn beim ersten Ausstieg aus der dritten Sitzreihe auf dem Weg zur Schiebetür spontan von einem „Spaziergang“ durch das Auto. Die großzügigen Platzverhältnisse weiß der Voyager so perfekt wie kein anderes Fahrzeug seiner Klasse zu nutzen. Stolz kann der neue Chrysler-, pardon, Lancia-Besitzer dabei vor allem auf das „Stow’n Go“-System sein, das es erlaubt, auch die beiden Einzelsitze der mittleren Reihe komplett im Fahrzeugboden verschwinden zu lassen und das Stauvolumen auf über 3900 Liter auszudehnen. Bei hochgeklappten Sitzen können die großen Fächer als zusätzlicher Stauraum genutzt werden. Nachteil des tollen Systems: Mitfahrer sitzen mit spürbarem Kniewinkel

Dass ganz hinten nicht zwei Einzelsitze, sondern eine ganze Rücksitzbank eingebaut ist, macht den Voyager offiziell zum Siebensitzer, auch wenn der mittlere Platz in der dritten Reihe naturgemäß etwas bescheiden ausfällt. Dafür gehört der Voyager aber zu den wenigen Fahrzeugen seines Segments, in denen auch Erwachsene noch in Reihe drei einigermaßen bequem mitreisen können. Die Konstrukteure haben sich dafür eines recht einfachen Tricks bedient. Sie lassen die Sitzflächen nach hinten abfallen, so dass Kopfhöhe gewonnen wird. Die Sitzposition fällt dabei beinahe besser aus als in der Reihe davor. Auch ganz hinten finden Mitfahrer Ablagen, eigene Lautsprecher und auch noch Sonnenrollos für die Seitenscheibe.

Lancia Voyager.  Foto: billiger-autofahren24.de

Lancia Voyager. Foto: billiger-autofahren24.de

Der große Van aus den USA war hierzulande auch als Chrysler schon immer ein Begriff. Jetzt muss man sich nur noch dran gewöhnen, dass er nun das Lancia-Logo an Bug und Heck führt. An den inneren Tugenden des großen Raumgleiters ändert das nichts. (ampnet/jri)

Daten Lancia Voyager 2.8 CRD

Länge x Breite x Höhe (m): 5,22 x 2,00 x 1,75
Motor: Vierzylinder-Turbodiesel, 2776 ccm
Leistung: 120 kW / 163 PS bei 3800 U/min
Max. Drehmoment: 360 Nm bei 1800 U/min
Verbrauch (nach EU-Norm): 7,9 Liter
CO2-Emissionen: 207 g/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 11,9 Sek.
Leergewicht/Zuladung: mind. 2242 kg / max. 548 kg
Kofferraumvolumen: 200 – 3912 Liter
Maximale Anhängelast: 1600 kg
Wendekreis: 12,1 m
Basispreis: 39 990 Euro

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Read More25. Februar 2012 09:02 - Posted by Gerd Braas
Lancia Thema.  Foto:  billiger-autofahren24.de/Lancia

Lancia Thema. Foto: billiger-autofahren24.de/Lancia

Lancia Thema.  Foto: billiger-autofahren24.de/Lancia

Lancia Thema. Foto: billiger-autofahren24.de/Lancia

Mindestens fünf Millionen Autos müsse ein Hersteller im Jahr herstellen, wenn er überleben wolle.

Mit dieser Aussage platzte Fiat-Chef Sergio Morchionne seinerzeit in die Diskussion über die Frage, ob die Marke Opel überhaupt zu retten sei. Dann bemühte er sich erfolgreich um den amerikanischen Auto-Pleitier Chrysler. Heute, da Fiat die Mehrheit an Chrysler hält, spricht er sogar von sechs Millionen Fahrzeugen pro Jahr, legt Wert darauf, dass Chrysler seine Schulden beim Staat vorzeitig abgebaut hat und meldet sogar positive US-Ergebnisse. Ein modernes Märchen oder eine Erfolgsgeschichte? Die Antwort auf die Frage hängt von den Produkten ab; denn beide – Fiat wie Chrysler – wollen Vollsortimenter werden, sind aber in ihren Märkten Spezialisten, Fiat für die kleineren Europäer und Chrysler für die größeren Amerikaner, und die Erwartungen an ein Auto könnten zwischen den Europäern und den Käufer klassischer Ami-Limousinen kaum weiter auseinandergehen. Auf elf Plattformen bauen die beiden Unternehmen heute Autos, zu viele für einen wirtschaftlichen Erfolg – auch das ein Problem. Doch bevor die Zukunft mit einer kleineren Zahl gemeinsamer Plattformen beginnen kann, steht die Gegenwart in der Tür mit den existierenden Modellen der Marken Jeep. Lancia, Fiat, Alfa Romeo und einem noch breiteren Spektrum in den USA, wo es auch weiterhin Chrysler- und Dodge-Mobile geben wird.

Das sind ganz schön viele Bälle, die alle in der Luft gehalten werden wollen. Wie das technisch funktionieren kann, hat Fiat mit seinem Freemont schon vorgeführt. Dessen Leben begann als Dodge Journey. Europäische Multijet-Motoren, eine gründliche Überarbeitung des Fahrwerks sowie ein Innenraum, der vom Ambiente und von der Qualität nach Europa passt, geben dem Fiat-Händler nun einen kostengünstigen, komfortablen Familien-Van in die Hand.

Nun sind Vans in den meisten Fällen eher von zurückhaltender, sachlicher Optik, anders als Limousinen, bei denen Design und Emotionen beim Kauf eher in den Vordergrund rücken. Mit dem C300 auf der Basis der alten E-Klasse von Alt-Partner Daimler hatte Chrysler so eine Limousine im Programm: groß mit großen Rädern, hohen und geraden Schultern, kleinen Fensterflächen und meist in Schwarz, damit die Ähnlichkeit zu den Gangsterautos der 40er Jahre auch nicht übersehen werden konnte.

Dieser Ur-Ami tritt nun seit dem vergangenen Wochenende im Handel unter der Marke Lancia an. Lancia? Waren das nicht immer die etwas anderen Kleinwagen für Leute mit dem Wunsch nach Eleganz? In der Vergangenheit gab es auch große Lancia, sogar einer der ersten europäischen Vans trug das Lancia-Logo. Selbst Rennwagen kennt die Lancia-Historie. Die Marke hält also viel aus. Selbst, wenn nun der C300-Vetter unter dem Namen Lancia Thema den alten Kern der Marke verfehlt, so ist die Markenbekanntheit doch so groß, dass es schneller gehen dürfte, das Image anzupassen als eine neue Marke aufzubauen.

Lancia Thema.  Foto: billiger-autofahren24.de/Lancia

Lancia Thema. Foto: billiger-autofahren24.de/Lancia

Der Lancia Thema sucht bei aller amerikanischer C300-Architektur die Verbindung zur Marke aufzubauen und zum „Gesicht in der Masse“ zu werden, erklärte Dirk Bott, Brand Country Manager Lancia in Deutschland, jetzt bei dem ersten Kontakt der Presse mit dem Lancia Thema und dem Lancia Voyager mit der Presse in der Nähe von Berlin. Doch zum neuen Gesicht sollen aus Anklänge aus der Lancia-Geschichte gehören. Das Gesicht – so Bott – sei dem des Lancia Thema von 1984 ähnlich, das Heck dem der Lancia Flaminia von 1963. Dennoch kann der Thema den C300 nicht verleugnen, auch wenn sich unter dem Blech viel geändert hat. Neun Zehntel der Struktur sei neu, neue Motoren und Getriebe, neue Lenkung und eine Vollausstattung sollen den Amerikaner im Thema vergessen lassen. Im Großen und Ganzen ist der Thema „neu“, war zu hören und „Größe trifft die Liebe zum Detail“.

Mit 5,07 Metern Länge, 1,90 Meter Breite und einer Höhe von 1,49 Metern und einem Leergewicht von rund 1,9 Tonnen zählt der Thema sicher zu den Großen. Dabei fällt der Innenraum nach Art amerikanischer Limousinen vorn reichlich und hinten eher weniger großzügig aus. Und auch der 462 Liter große Kofferraum zeigt sich nach Art der Amis eher zerklüftet. Ganz unamerikanisch gibt sich dagegen der Innenraum gut gestaltet mit guten Materialien in guter Verarbeitung.

Den Thema gibt es in drei Ausführungen: Gold, Platinum und Executive. Drei Motoren stehen zur Wahl: Zwei Diesel aus dem Hause Fiat, V6 Motoren mit drei bzw 3,6 Liter Hubraum und 140 kW / 190 PS bzw. 176 kW / 239 PS. Der dritte Motor, ein 3,6 Liter V6 Pentastar mit Chrysler-Geschichte leistet 210 kW / 286 PS. Die Diesel sind jeweils mit einer Fünf-Gang-Automatik kombiniert, beim Benziner kommt der Acht-Gang-Automat von ZF zum Einsatz.

Mit einem solchen Thema in der Executive-Ausstattung sammelten wir jetzt unsere ersten Erfahrungen. 20-Zoll-Räder, lederbezogene Armaturen, Fernlichtassistent, adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, Navigation, Soundsystem und alles mehr, was bei den anderen Versionen nur über Aufpreis zu erhalten ist, steckt beim Executive schon drin – zum Presi von 50 900 Euro, einerlei ob mit dem Benziner oder dem großen Diesel. Die Gold-Version mit dem kleinen Diesel kostet ab 41 400 Euro, die Platin-Version ab 43 900 Euro.

Das Benehmen unseres Executive entsprach seiner Typbezeichnung: In seiner Ruhe liegt die Kraft. Die Motorgeräusche wie die Fahrgeräusche blieben im Komfortbereich; der Motor bewegt den Thema souverän, dank seines maximalen Drehmoments von 340 Newtonmetern (Nm) und mit seinem Acht-Gang-Automaten. Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h schafft der Thema in 7,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Als Durchschnittsverbrauch nach EU-Norm gibt Lancia 9,7 Liter für 100 km an, was einer Kohlendioxidemission von 227 Gramm pro Kilometer entspricht.

Die Fiat-/Lancia-Leute haben dem Thema europäische Manieren beigebracht. Er fährt immer noch komfortabel, aber nicht weich. Der Wendekreis von 11.5 Metern passt auch ins europäische Umfeld. In der Summe kann man Lancia attestieren, dass das neue geerbte Flaggschiff gute Voraussetzungen mitbringt.

Beim zweiten Neuen, dem Lancia Voyager, haben die Ingenieure weniger tief in die Technik eingegriffen. Zu einem Familienvan passt die amerikanische Auslegung eben eher. Als Benziner steht wieder der Pentastar zur Wahl, als Diesel ein 2,8 Liter-Vierzylinder mit 120 kW / 163 PS und einem maximalen Drehmoment von 360 Nm. Beide Motoren sind mit einer Sechs-Gang-Automatik kombiniert. Angeboten wird nur eine Ausstattungsvariante für 39 990 Euro für den Benziner oder den Diesel.

Zu den besonderen Qualitäten des Voyager zählt seine Variabilität. So lassen sich die Sitze der zweiten und der dritten Sitzreihe mit einfachen Handgriffen so im Boden versenken, dass eine ebene Ladefläche und maximal 3912 Liter Laderaum entstehen. Wenigstens 934 Liter Kofferraum stehen immer zur Verfügung und dazu viele Ablagen. Eine Besonderheit: In der Dachreling sind zwei Querträger enthalten, so dass man jederzeit seinen Gepäckträger dabeihat. Ein weiteres Element der Flexibilität sind die beiden elektrischen Schiebetüren. Der Lancia-Van bietet eine Reihe von Sicherheitssystemen und auch Unterhaltungselektronik für die hinteren Plätze.

Wir fuhren jetzt den Diesel-Voyager mit einem Leergewicht von 2,2 Tonnen, der in 11,9 Sekunden von 0 auf 100 km(h beschleunigt und eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h erreicht. Sein Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,9 Litern auf 100 km (207 g/km CO2). Dabei ließ der Diesel mehr von sich hören als wir erwartet hätten, wo doch für die europäische Version mehr Dämmmaterial verwendet worden ist. Beim Fahren bekennt sich der Voyager eher zu seiner amerikanischen Herkunft als der Thema.

Die beiden großen Lancia heben sich so positiv von ihren amerikanischen Vettern ab, dass man den Amerikanern wünschen möchte, die Chrysler in den USA stehen den Lancia in Europa nicht nach. Die Hausaufgaben haben die Marchionne-Truppen also erledigt. Den Rest entscheidet der Markt. Der muss akzeptieren, dass Lancia auch US-Ausmaße annehmen können und einen amerikanischen Akzent sprechen.

Daten Lancia Thema 3,6 V6 Executive

Länge x Breite x Höhe (in m): 5,07 x 1,90 x 1,49
Motor: Sechs-Zylinder-Diesel, 3604 ccm
Leistung: 210 kW / 286 bei 6500 U/min
Maximales Drehmoment: 340 Nm bei 4650 U/min
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 9,7 Liter/100 km
Kohlendioxidemission: 227 g/km (Euro 5)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,7 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h
Leergewicht / Zuladung: 1876 kg / 483 kg
Maximale Anhängelast: 1724 kg
Reifen: 245/45R20
Kofferraumvolumen: 462 l
Basispreis: 50 900 Euro

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Read More19. November 2011 10:28 - Posted by Gerd Braas
Lancia Delta. Foto: billiger-autofahren24.de/ Lancia

Lancia Delta. Foto: billiger-autofahren24.de/ Lancia

Lancia ist auf dem 81. Internationalen Autosalon in Genf (1.-13.3.2011) gleich mit einer ganzen Reihe von Neuheiten vertreten.

Möglich macht dies der Einstieg von Fiat bei Chrysler. Aus der Produktpalette der Amerikaner leiten die Italiener einige Modelle ab. So wird es künftig auch einen Lancia Grand Voyager geben. Wiederbelebt wird auch der Flavia, zunächst als Konzeptauto auf Chrysler-Basis. Der Chrysler 300C sorgt zudem für die Rückkehr der Oberklasse Limousine Lancia Thema. Wirklich neu ist bei der italienischen Marke die nächste Generation des Ypsilon. Der neue Lancia Ypsilon wird an Juni in den wichtigsten europäischen Märkten angeboten. Ab September soll er seinen Weg als Chrysler auch in Großbritannien und Irland verfügbar. Der Ypsilon wird unter anderem auch mit dem Zwei-Zylinder-Twinair-Motor und automatisiertem Schaltgetriebe angeboten. Zu den Ausstattungsmerkmalen gehören „Smart Fuel”-System und Parkassistent „Magic Parking“ sowie Xenon-Scheinwerfer und LED-Rückleuchten.

Zurück in die Oberklasse kehrt Lancia mit dem Thema und den Genen des Chrysler 300C. Für italienische Momente sorgt unter anderem luxuriöses Lederinterieur von Poltrona Frau. Unter der Haube stecken wahlweise ein 215 kW / 292 PS starker 3,6-Liter.V6 aus den USA oder ein heimischer 3,0-Liter V6-Turbodiesel in den Leistungsstufen 140 kW / 190 PS und 165 kW / 224 PS. Zu den über 70 Ausstattungsinhalten gehören das integrierte Radio-Navigations-System mit 8,4 Zoll großem Touchscreen, Ádaptive Cruise Control mit Kollisionswarnung und eine Rückfahrkamera. Markteinführung des Lancia Thema ist im Oktober.

Außerdem adaptiert Lancia unter der gleichen Typenbezeichnung den Grand Voyager. Er wird in Genf als „Platinum“ zu sehen sein, der von einem 208 kW / 283 PS starken 3.6-Liter Motor angetrieben wird. Das Interieur in edlem Leder beinhaltet ein elektrisches Schiebedach, eine Bodenkonsole, ein Multimedia-System, Blind Spot- und Cross Path Detection.

Als Limousine und Cabriolet ist der Flavia Concept zu sehen, der ebenfalls amerikanische Wurzeln hat. Dank der Synergieeffekte mit Chrysler könnte der Einstieg von Lancia ins D-Segment binnen eines halben Jahres möglich sein.

Mit neuem Familiengesicht, das die Verbindung zu Chrysler verdeutlicht, und aktualisiertem Motorenangebot, zu dem auch der neue 1.6-Liter Multijet-Motor mit 77 kW / 105 PS zählt, zeigt sich auf dem Lancia-Stand der Delta. (ampnet/jri)

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Read More14. Februar 2011 13:45 - Posted by Gerd Braas

Zum dritten Mal in Folge engagiert sich Lancia 2010 als Hauptpartner des jährlichen Weltgipfels der Friedensnobelpreisträger, der vorgestern im japanischen Hiroshima begonnen hat. Zum 65. Jahrestag des zweifachen Atombombenabwurfs auf Japan am Ende des 2. Weltkriegs thematisieren die Teilnehmer an dem geschichtsträchtigen Ort Themen wie nukleare Bewaffnung und Abrüstung.

Lancia-Logo

Lancia-Logo

Zahlreich internationale Persönlichkeiten, die sich für die atomare Abrüstung der Weltmächte engagieren, sind nach Hiroshima gereist, darunter die Nobelpreisträger Frederik Willem de Klerk, Lech Walesa und der Dalai Lama Für den „World Peace Award 2010“ nominierten die Teilnehmer den Italiener und ehemaligen Weltklassefußballer Roberto Baggio, der sich seit Langem unter anderem für den Bau von Krankenhäusern, für die Erdbebenopfer von Haiti oder die Freilassung der Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi in Birma engagiert.

Wie schon 2008 und 2009, hat Lancia auch in diesem Jahr wieder einen Film produziert, der dem Anliegen von Aung San Suu Kyi eine Stimme verleiht; das Werk bringt den kollektiven Wunsch zum Ausdruck, die „Wände ihres Gefängnisses einzureißen“. Die Weltpremiere soll im Rahmen der Plenarsitzung zum Abschluss des Weltgipfels stattfinden. Zum diesjährigen Weltgipfel und zu dem Film, der mit einer Botschaft der Hoffnung endet, hat in besonderer Weise der Dalai Lama beigetragen.

Zur weiteren Unterstützung der politischen Gefangenen und Nobelpreisträgerin von 1991 stellt Lancia die Initiative „Your Face For Freedom“ im sozialen Netzwerkportal Facebook vor. Bis zum 10. Dezember 2010 (dem Datum der offiziellen Nobelpreis-Zeremonie) konnten dort Besucher das Bild ihres persönlichen Facebook-Profils durch eine Abbildung beziehungsweise den Schriftzug „Aung San Suu Kyi Free Now“ ersetzen. Zu finden ist die Website unter „www.yourfaceforfreedom.org“, wo die jeweiligen Original-Facebook-Profilbilder auf einer „Wall For Freedom“ veröffentlicht sind. (ampnet/jri)

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Read More14. November 2010 11:24 - Posted by Gerd Braas
Lancia Delta „Hard Black”

Foto: Auto-Medienportal.Net/Lancia

Nach dem gemeinsamen Auftritt in Genf werden Lancia und Chrysler auch auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 2.-17.10.2010) an einem Stand vertreten sein. Während die Amerikaner die Sondermodelle Grand Voyager „Limited Black“ und 300C „Walter P. Chrysler“ präsentieren, zeigt Lancia unter anderem den Ypsilon und den Musa in LPG-Ausführung mit Flüssiggasantrieb und Euro-5-Norm. Die Hauptdarsteller auf dem Messestand in Paris sind auf der Produktseite Lancia Musa und Lancia Ypsilon in der Ausführung LPG, ausgelegt für den bivalenten Betrieb mit Benzin- und/oder Autogas (LPG). Nach der erfolgreichen Markteinführung in Italien markieren die neuen Euro-5-Antriebsvarianten den Verkaufsstart in Frankreich.

Die neuen LPG-Antriebsvarianten stellt Lancia in zwei Sondermodellen vor. Der Ypsilon „Elle“ basiert auf der Studie, die im Frühjahr in Genf gezeigt worden ist. In Paris feiert nun die Serienversion Premiere, die in Kooperation mit dem gleichnamigen Frauenmode- und Lifestylemagazin entstand. Zu den besonderen Merkmalen zählen hochwertige Materialien im Innenraum und die Farbauswahl bei den Lackierungen. Vorgestellt wird außerdem ein neuer 1,2-Liter-Motor mit 51 kW / 69 PS und einem CO2-Ausstoß von 114 Gramm je Kilometer. Der Lancia Musa „5th Avenue” zeigt sich mit einem zweifarbigen Exterieur in Reinweiß mit schwarzem Dach sowie Sitzen und Armaturenbrett in elfenbeinfarbener Poltrona Frauc-Lederausführung.

Der Lancia Delta ist auf dem Pariser Autosalon 2010 in zwei Versionen vertreten. Als „Hard Black” mit 1.4-Liter Multiair-Benziner und 103 kW / 140 PS sowie serienmäßigem Start&Stopp-System erreicht der Delta nach EU-Norm einen Kraftstoffverbrauch von 5,7 Litern auf 100 Kilometer und einen CO2-Wert von 132 g/km. Das maximale Drehmoment des 1,4-Liter-benziners beträgt 230 Newtonmeter bei 1750 Umdrehungen in der Minute. Auffälligstes optisches Merkmal ist die mattschwarze Karosserie. Der Delta Hard Black verfügt damit als erstes Serienmodell über diese exklusive Lackierung, die pro Fahrzeug einen zusätzlichen Produktionsarbeitsaufwand von mehr als vier Stunden erfordert. Der 80 kW / 120 PS starke Lancia Delta Platino 1.6 Multi-Jet mit automatisiertem Selectronic-Getriebe und einem CO2-Emissionswert von 120 g/km handelt es sich um eine der meistverkauften, vor allem in Frankreich sehr erfolgreichen Modellvarianten. Dieses Fahrzeug präsentiert sich in zweifarbiger Ausführung (Weiß, schwarzes Dach) und einer Innenausstattung in beigefarbenem Pelle&Alcantara-Leder.

Lancia Musa „5th Avenue”

Foto: Auto-Medienportal.Net/Lancia

Das Ausstellungsprogramm umfasst außerdem zwei Chrysler-Vertreter: einen Grand Voyager „Limited Black“ und einen 300C „Walter P. Chrysler“. Der Voyager, der 1983 mit Vielseitigkeit und hohem Komfort Maßstäbe setzte und sich mit 13 Millionen verkauften Einheiten weltweit auch beim Ansatz an die Spitze seiner Klasse setzte, steht für die Gründung eines ganzen Fahrzeugsegments. In Paris präsentiert sich der Chrysler Grand Voyager mit einem 120 kW / 163 PS und 360 Nm starken 2.8 CRD-Dieselmotor und Sechsgang-Schaltautomatik. Den 300C stellt Chrysler als Sonderversion „Walter P. Chrysler“ vor, dem Begründer der Marke. Für Vortrieb der 230 km/h schnellen Limousine sorgt ein 3,0-Liter-V6-Common-Rail-Turbodieselmotor mit 160 kW / 218 PS Leistung, einem maximalen Drehmoment von 510 Nm zwischen 1600 und 2800 U/min in Kombination mit einem Fünfgang-Automatikgetriebe.

Read More13. September 2010 13:37 - Posted by Gerd Braas

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