Spritspartipps


13 Tipps mit denen Sie, wenn Sie diese beherzigen, richtig viel Kraftstoff sparen können!

So können Sie Sprit sparen

Die Kraftstoffpreise haben Rekordhöhe erreicht und nicht jeder kann unbedingt auf eine Alternative umsteigen. Wer vernünftig fährt, verbraucht viel weniger Kraftstoff. Natürlich ist es auch aus ökologischer Sicht sinnvoll, wenn wir mit Energie haushalten.

Ich habe Ihnen deshalb hier noch mal die wichtigsten Spritspar-Tipps zusammengestellt. Wenn Sie diese beherzigen, können sie ganz einfach Sprit und somit auch Geld sparen.

1. Tipp:
Vorausschauend fahren – Jedes Bremsen und Beschleunigen verbraucht zusätzlich Sprit, oft unnötig. Wenn Sie in der Ferne schon die Rote Ampel sehen – versuchen Sie, so an die Ampel zu kommen, dass Sie nicht erneut anfahren müssen. Es geht immer darum, möglichst früh Situationen zu erkennen, wo ein Tempowechsel nötig ist. Vorausschauend fahren heißt auch vorausschauend denken. Dadurch lässt sich manchmal ein Bremsmanöver sparen. Immer einen ausreichenden  Abstand zum Vordermann halten, das erspart ebenfalls unnötiges Bremsen und Beschleunigen. Aber auch Emotionen spielen beim Fahren eine große Rolle und bestimmen das Verhalten im Straßenverkehr maßgeblich mit. Ärger lässt sich im Straßenverkehr leider nicht immer vermeiden: Behinderungen durch Baustellen, andere Verkehrsteilnehmer oder gar rücksichtsloses, teilweise aggressives Verhalten sind nicht selten unerwünschte Begleiterscheinung. Manchmal steht man sogar selbst unter Zeitdruck, ist gereizt oder gestresst. Eine gleichmäßige Fahrweise, das „Mitschwimmen“ im Verkehrsfluss und ein wenig mehr Gelassenheit helfen, souveräner und entspannter am Ziel anzukommen.

2.Tipp:
Frühzeitig Hochschalten – Kraftstoffverbrauch und Emissionen eines Motors hängen in erster Linie von der Drehzahl des Motors ab. Mit höherer Drehzahl steigt bei gleicher Geschwindigkeit der Kraftstoffverbrauch. Das bedeutet also, je zeitiger man hochschaltet, umso niedertouriger fährt man. Der häufigste Fehler ist, dass zu spät hochgeschaltet wird. Der niedertourige Bereich darf allerdings nicht mit einem untertourigen Fahren (unterhalb der Leerlaufdrehzahl) verwechselt werden. Den Übergang zwischen niedertourigem und untertourigem Bereich kennzeichnet die sog. Ruckelgrenze. „Ruckelt“ das Fahrzeug, liegt die aktuelle Drehzahl unterhalb der Leerlaufdrehzahl (je nach Fahrzeug etwa um ~ 900 U/min.). In diesem Falle sollte in einen tieferen Gang geschaltet werden.

Übrigens kann man selbst in der Stadt bei vielen Autos im 5. Gang fahren. Lediglich, wenn man schnell beschleunigen muss, ist ein niedrigerer Gang zu wählen. Und dann sollte man die Gänge auch mehr ausfahren. Sobald die Verkehrsgeschwindigkeit erreicht ist, lässt es sich dann gleichmäßig „mitschwimmen“. Faustregel: erster Gang nur zum Anrollen, 3 Gang ab 30, 4. Gang ab 40, 5. Gang bereits ab 50 – auch in der Stadt! Spart bis zu 30% Sprit. Bei einem Automatikgetriebe schaltet das Programm früher in den nächst höheren Gang, wenn der Druck auf das Gaspedal bei der gewünschten Schaltdrehzahl oder -Geschwindigkeit kurz vermindert wird. Übrigens: In immer mehr Fahrzeugen zeigt Ihnen eine Gangwechselanzeige stets den optimalen Zeitpunkt für den Schaltvorgang.  Und: Motor nie warmlaufen lassen!

3. Tipp:
Schwung des Fahrzeuges nutzen – Haben Sie schon mal ihr Auto anschieben müssen? Wenn ja, dann wissen Sie, wie schwer die ersten Meter sind. Ist der Wagen dann aber erstmal in Bewegung, wird es leichter. Beim Anfahren, beispielsweise an einer Ampel, genügt zwar ein leichter Druck auf das Gaspedal, der Kraftstoffverbrauch ist jedoch in diesem Moment sehr hoch. Bremst man aber an der nächsten Ampel wieder bis zum Stillstand ab, geht kostbare Bewegungsenergie verloren. Wer dagegen den einmal erzeugten Schwung richtig nutzt, kann viele unnötige Anfahr- und Bremsvorgänge vermeiden. Statt unnötig zum Stillstand zu kommen, bleibt man vielfach besser in Bewegung.

Grundvoraussetzung für die Nutzung des Schwungs ist das frühzeitige Erkennen der entsprechenden Verkehrsituation und eine zielgerichtete Handlungsabfolge. Der erste Schritt heißt hier immer: „Fuß vom Gaspedal“. Besitzt das Fahrzeug eine Schubabschaltung, wird in diesem Moment kein Kraftstoff mehr eingespritzt, was gleichbedeutend mit „Nullverbrauch“ ist. Ab einer bestimmten, niedrigen Drehzahl (abhängig vom Fahrzeugtyp) wird dann wieder Kraftstoff eingespritzt.

Bei Fahrzeugen ohne Schubabschaltung bietet es sich an, auszukuppeln oder im Leerlauf zu rollen, da hier der Verbrauch geringer ist, als bei kraftschlüssigem Fahren. Dies liegt daran, dass in Abhängigkeit von der Drehzahl weiterhin Luft eingepumpt wird. Um einen Luftüberschuss zu vermeiden, wird dann die entsprechende Menge Kraftstoff eingespritzt.

Aber Vorsichtig, mein Tipp „Schwung des Fahrzeugs nutzen“ gilt nicht für das Befahren von Gefällstrecken. Größte Lebensgefahr besteht, wenn man bei Gefällstrecken den Motor abschaltet. Denn dann funktioniert der Bremskraftverstärker nicht mehr! Kommt es dann zu einer Notbremsung, fehlt diese und der Bremsweg verlängert sich entsprechend. Zum anderen besteht die Gefahr, dass die Lenkradsperre bei der Fahrt einrastet und eine Steuerung des Fahrzeuges unmöglich macht.

4. Tipp:
Nicht über 130 fahren – Am ökonomischsten fahren Sie auf der Autobahn zwischen Tempo 100 und 130. 110 wäre optimal. Und: möglichst konstant fahren. ½ Stunde 160 km/h und ½ Stunde Tempo 100 ist gleichschnell wie 1 Stunde Tempo 130 – kostet aber deutlich mehr Sprit.

5. Tipp:
Nur ein gut gewartetes Auto ist auch ein Spritsparauto. Regelmäßige Inspektionen sorgen nicht nur für den Werterhalt und die Sicherheit des Fahrzeugs, sondern auch für Wirtschaftlichkeit und Schonung der Umwelt. Die Spezialisten der Fachwerkstätten nehmen die optimale Einstellung von Motor, Elektronik und Katalysator/ Lambdasonde vor. Das spart Kraftstoff und vermindert Emissionen. Lassen Sie einen Ölwechsel immer fachgerecht durchführen, um Grundwasserschutz und umweltgerechte Entsorgung des Altöls zu gewährleisten. Hochwertige Motorenöle senken den Kraftstoffverbrauch und haben verbesserte Schmiereigenschaften. Leichtlauföle sind vollsynthetische Motorenöle mit niedriger Viskosität. Sie sind zwar etwas teurer, reduzieren aber den Spritverbrauch um bis zu 5%. Grund: Leichtlauföl verringert den Reibungswiderstand im Motor und verteilt sich insbesondere beim Kaltstart besser und schneller. Die größten Effekte ergeben sich dadurch bei Fahrzeugen, die überwiegend auf kurzen Strecken eingesetzt werden. Saubere Zündkerzen sparen Sprit, Luftfilter und Zündung sollten auch in Ordnung sein.

6. Tipp:
Sprit-Spar-Wundermittel:  Wenn in der Feriensaison die Benzinpreise steigen und lange Urlaubsfahrten anstehen, werden verstärkt Sprit-Spar-Mittel beworben, mit denen man 2 Liter und mehr auf 100 Kilometer einsparen können soll. Dies sind z.B. Benzin- oder Ölzusätze. Die Dekra oder der ADAC testen immer wieder mal solche Wundermittel, bei denen der Einspareffekt meist nicht nachweisbar war. Lassen Sie also am besten die Finger von diesen Wundermitteln, investieren sie das gesparte Geld lieber in hochwertige Öle und Wartung Ihres Fahrzeuges. Noch irrsinniger sind Bauanleitungen bzw. Komplettlösungen für irgendwelche Magnetischen „Wunderkästchen“. Diese werden im Internet angeboten und versprechen Einsparungen von bis zu 30 %…. Es ist keine andere Masche als die, wenn man für irgendwelche Geldanlagen Wertseigerungen von 30 % erhalten soll.
Wer da letztendlich Wertseigerungen erhält, sollte jedem klar sein. Hinzu kommt: Sollte es bei Verwendung solcher Mittel zu Schäden am Motor kommen, braucht der Hersteller nicht zu haften. Auch deshalb kann ich von solchen Mitteln nur abraten.

7. Tipp:
Reifendruck prüfen –  Kontrollieren Sie regelmäßig den Reifendruck ihres Fahrzeuges. Am Besten nach jedem Tanken. Angaben zum Reifendruck finden sich im Allgemeinen im Tankdeckel eines Kraftfahrzeuges, an der Fahrertür sowie im Benutzerhandbuch des Fahrzeuges. Ein steigender Reifeninnendruck führt zu einer Reduzierung des Rollwiderstandes. Allerdings beeinflusst der Reifeninnendruck auch andere Merkmale des Fahrzeugs wie etwa Federungskomfort, Verschleiß des Reifens, Bremsweg, Abrollgeräusche, usw. Daher stellt die Herstellerangabe bezüglich des Reifeninnendrucks einen Kompromiss der Einflussfaktoren dar. Ein Unterschreiten des angegebenen minimalen Reifeninnendrucks kann zu einer Erhöhung der Reifentemperatur und damit verbunden zu Reifenschäden führen. Weiterhin beeinflusst ein zu niedriger Reifeninnendruck die Fahrstabilität (Handling) des Fahrzeuges negativ und erhöht den Verschleiß des Reifens deutlich.
Der erhöhte Verschleiß des Reifens erfolgt durch eine ungleichmäßige Beanspruchung des Reifens infolge einer Krümmung der Lauffläche (außen mehr als innere Lauffläche). Ein ähnlicher Effekt wird durch das Fahren eines Kraftfahrzeuges mit überhöhtem Reifendruck erreicht (innere Lauffläche wird stärker beansprucht als der Rand). Der ADAC bezeichnet eine Erhöhung des Reifeninnendrucks um 0,2 bar für alle Beladungen gegenüber den Herstellerangaben als bedenkenlos. Moderne Reifen können problemlos bis auf 3 Bar aufgepumpt werden. Das spart nicht nur Sprit, sondern verringert auch den Bremsweg. Leichtlaufreifen helfen ebenfalls Sprit sparen.
Und: Wechseln Sie rechtzeitig von Winter- auf Sommerreifen. Winterreifen sind lauter, nutzen schneller ab und verursachen bis zu 10 Prozent mehr Kraftstoffverbrauch. Winterreifen sollten deshalb nur im Winter ihren Dienst tun.

8. Tipp:
Mehrgewicht und Luftwiderstand Misten Sie ihren Kofferraum aus! Raus mit allem, was nicht unbedingt im Auto sein muss. Jedes Kilogramm Mehrgewicht erhöht den Verbrauch. Man rechnet überschlägig mit einem Mehrverbrauch von
0,6 l/100km je 100 kg zusätzlicher Masse an Bord. Ein verringertes Fahrzeuggewicht reduziert den Rollwiderstand und zugleich den für das Beschleunigen notwendigen Energieaufwand. Besonders im Urlaub finden Dachaufbauten wie Fahrrad-, Skiträger oder Dachboxen Verwendung, entfernen sie diese schnellstens, sofern diese nicht benötigt werden. Durch den Luftwiderstand steigt der Benzinverbrauch. Auch offene Fenster oder Schiebedächer erhöhen den Luftwiderstand und damit den Verbrauch des Fahrzeuges.

9. Tipp:
Benzinschleuder „Kurzstrecke“
Ein kalter Motor verbraucht erheblich mehr Kraftstoff als ein betriebswarmer Motor – gerade bei Kurzstrecken fällt dies besonders ins Gewicht! Erledigen Sie deshalb kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Rad. Rund die Hälfte aller Autostrecken ist kürzer als 6 km – und genau bis zu dieser Grenze sind Benzinverbrauch und Schadstoffausstoß am höchsten. Ein kaltes Auto braucht bis zu 100% mehr Sprit! Durchschnittlich verbraucht ein Mittelklassewagen direkt nach dem Start hochgerechnet 30 Liter auf 100 km, erst wenn der Motor seine Betriebstemperatur erreicht hat, stellt sich der normale Spritverbrauch ein. Auch der Verschleiß des Motors ist bei Kurzstrecken – d.h. bei nicht betriebswarmem Motor – außerordentlich hoch.

10. Tipp:
Fahrgemeinschaften – Sorgen dafür, dass nicht doppelt oder dreifach Sprit verfahren wird. Wichtig ist, ein günstiges System mit allen Beteiligten auszuhandeln, so dass jeder davon profitiert. Das gewährleistet, dass auch jeder finanziell motiviert ist, dies zu tun. Durch die Bildung von Fahrgemeinschaften für den Weg zur Arbeit lässt sich ein großer Teil der Fahrtkosten sparen – die Mitfahrer teilen sich die Betriebskosten. Unter Umständen kann so auch die Anschaffung eines Zweitwagens entfallen. Umweltbewusste Arbeitgeber unterstützen Fahrgemeinschaften durch Vermittlungsbörsen/Internetplattformen für ihre Mitarbeiter (z.B. Umweltbundesamt, Ford Köln, BASF in Ludwigshafen, Lufthansa), reservierte Parkplätze und andere Vergünstigungen. Der Betrieb spart dadurch knappe und teure Stellplatzflächen ein.

11. Tipp:
Zusatzverbraucher – Auch die Energie für im Auto betriebene Verbraucher wird letztendlich durch den Verbrennungsmotor erzeugt und wirkt sich damit auf den Kraftstoffverbrauch aus. Diese werden entweder direkt vom Motor angetrieben (Servolenkung, Bremskraftverstärker, Klimaanlage) oder indirekt über die Lichtmaschine, die Zusatzverbraucher mit elektrischer Energie versorgt (Licht, Heckscheibenheizung, Scheibenwischer, Radio, Sitzheizung, eventuell Scheibenluftheizung). Der Hauptverursacher eines erhöhten Verbrauches ist die Klimaanlage. (zwischen 0,5 und 2,5 l pro Stunde Mehrverbrauch!!!) je nach Hersteller und Kühlbedarf). Sie besteht u.a. aus einem vom Motor direkt angetriebenen Kompressor. Wird sie abgeschaltet oder wird keine Kühlleistung benötigt trennt eine Kupplung sie vom Motor. Elektrisch angetriebene Kompressoren erfordern eine erhöhte installierte und tatsächliche Lichtmaschinenleistung und arbeiten im Fahrbetrieb in Folge der zweimaligen Energiewandlung (Lichtmaschine und Elektromotor) mit höheren Verlusten, können jedoch auch bei stillstehendem Fahrzeugantriebsmotor betrieben werden.

12. Tipp:
Lernen Sie sparsam fahren! Wie man sparsam Auto fährt, kann in Kursen erlernt werden. Das Angebot zum Training eines ökologischen Fahrstils ist groß: Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), der ADAC, Automobilhersteller, Regionalclubs, Fahrschulen u.a. bieten solche Kurse an. Die Investition lohnt sich: Die Teilnahmegebühren für Privatpersonen liegen zwischen 50 und 100 Euro für einen halbtätigen Kurs, schon nach 2 bis 4 Monaten haben Sie die Kosten – dank einer Verringerung des Kraftstoffverbrauchs um bis zu 30 Prozent – wieder eingespart.
Spritsparstunde – Lernen Sie Spritsparen mit professioneller Unterstützung. Mit einem speziell ausgebildeten Fahrlehrer erlernen Sie sichere und wirtschaftliche Fahrtechniken im öffentlichen Straßenverkehr. Das spart Kraftstoff und verringert den Verschleiß Ihres Autos. Sie werden staunen: Moderne Motoren ermöglichen neue Fahrtechniken. Sie erleben, dass Sie genauso sicher und zügig im Verkehrsfluss mitschwimmen wie bisher. Mit den Tipps fährt es sich viel entspannter. Sie fahren einfach wie ein Profi. Die Spritsparstunde wird in der gesamten Bundesrepublik Deutschland angeboten. Die Fahrschule in Ihrer Nähe, die die Spritsparstunde anbietet, finden Sie unter www.spritsparstunde.de. Geben Sie dazu einfach den gewünschten Ort oder die entsprechende Postleitzahl ein. Die Spritsparstunde ist ein Angebot des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V., der gewerblichen Berufsgenossenschaften und der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände e.V. Weitere Infos: www.spritsparstunde.de

13. Tipp:
Navigation nutzen! Bislang war es bei Navigationssystemen wichtig, dass man sie von einem ins andere Auto mitnehmen konnte oder dass sie Multimedia-Features boten. Sicher, auch eine ausgefuchste Routenführung war gefragt, doch dabei stand das eindeutige Wegweisen im Zentrum des Interesses. Es gibt aber noch einen neuen Navi-Trend und der heißt „Sparen“, und zwar Zeit, Benzin und damit letztlich Geld. Die neuesten Geräte sind an immer aufwendigeren Verkehrsinfosysteme angeschlossen oder bieten an, Routen unter ökonomischen Gesichtspunkten zu berechnen. Das spart natürlich Zeit und Sprit!

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