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Peugeot 508. Foto: billiger-autofahren24.de/ Peugeot

Peugeot 508. Foto: billiger-autofahren24.de/ Peugeot

Mit einer Sonderschau führt Peugeot am 12. März 2011 den neuen 508 als Limousine und Kombi auf dem deutschen Markt ein.

Das Fahrzeug ersetzt gleich zwei Baureihen, den 407 und den 607. Im Vergleich zum Vorgänger 407 wurden die Emissionen um 33 Prozent reduziert. Der 508 ist etwa 35 Kilogramm (SW: 45 kg) leichter als sein Vorgänger. Durch die Verwendung von Recyclingwerkstoffen und Naturmaterialien ist die Fahrzeugmasse bis zu 95 Prozent wieder verwertbar. Eine technologische Neuheit ist das Stop & Start-System „e-HDi“. Die Generatorsteuerung „Volt Control“ ermöglicht eine Rückgewinnung der Bremsenergie (Rekuperation), die den Kraftstoffverbrauch spürbar reduziert. Verbrauchsgünstigster Motor ist der 1.6 Liter e-HDi FAP mit elektronisch gesteuertem Sechsgang-Schaltgetriebe EGS6 und 82 kW / 112 PS. Hier liegt der Verbrauch kombiniert bei 4,4 Litern Diesel auf 100 Kilometer (EU-Norm), was einem CO2-Ausstoß von 115 Gramm pro Kilometer entspricht (SW:116 g/km) entspricht.

Peugeot plant außerdem, sein Allrad-Voll-Hybrid-Diesel-System Hybrid4 2012 auch im 508 anzubieten. Die Kombination aus Dieselaggregat an der Vorderachse und Elektromotor an der Hinterachse ermöglicht eine Leistung von 147 kW / 200 PS und bietet eine Kraftstoffersparnis von 35 Prozent gegenüber einem herkömmlichen Triebwerk mit vergleichbarer Leistung. (ampnet/jri)

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Read More11. März 2011 09:30 - Posted by Gerd Braas
Toyota Auris HSD mit Fahrradträger Thule Euro Click G2. Foto: billiger-autofahren24.de/ Toyota

Toyota Auris HSD mit Fahrradträger Thule Euro Click G2. Foto: billiger-autofahren24.de/ Toyota

Toyota hat für seine beiden Hybridmodelle Prius und Auris HSD einen neuen Fahrradheckträger für die Urlaubsfahrt oder den Wochenendausflug im Zubehörprogramm.

Der Euro Click G2 von Thule erlaubt den Transport von zwei Fahrrädern mit einem Rahmendurchmesser zwischen 22 und 80 Millimetern. Aufgrund seines zweigeteilten Aufbaus mit separatem Adaptionsarm soll der aus Aluminium und Stahl bestehende Fahrradträger besonders einfach zu montieren und zu benutzen sein. Er ist in der Neigung verstellbar und kann abgeklappt werden, um Zugang zum Kofferraum zu ermöglichen.

Optional sind sowohl die Fahrräder am Träger als auch der Träger am Fahrzeug abschließbar. Zugunsten einer einfachen und Platz sparenden Aufbewahrung lässt sich der Träger bei Nichtgebrauch zweiteilig und flach zusammenklappen. Er wiegt 17 Kilogramm und besitzt eine maximale Zuladung von 35,5 Kilogramm.

Der neue Euro Click G2 ist für den Toyota Prius, den Auris Hybrid und auch für konventionell angetriebene Modelle der Marke zum Preis von 839 Euro erhältlich. Darüber hinaus bietet Toyota eine einfachere Version des neuen Fahrradträgers an, der ausschließlich aus Stahl besteht und für Rahmendurchmesser von 22 bis 70 Millimeter geeignet ist. Dieser Euro Click Ride ist zum Preis von 819 Euro verfügbar. Sollte bereits eine abnehmbare Thule Anhängerkupplung montiert sein, lassen sich beide Modelle auch mit dieser Aufnahme kombinieren. (ampnet/jri)

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Read More 09:03 - Posted by Gerd Braas
Karbon-Fahrgastzelle des Lamborghini Aventador. Foto: billiger-autofahren24.de/ Lamborghini

Karbon-Fahrgastzelle des Lamborghini Aventador. Foto: billiger-autofahren24.de/ Lamborghini

Vor rund 30 Jahren hat Lamborghini bereits damit begonnen, Kohlefasern als Werkstoff im Automobilbau einzusetzen.

Mit dem Aventador LP 700-4 hat die Marke nun ein Fahrzeug entwickelt, dessen Fahrgastzelle erstmals komplett aus Karbon hergestellt ist. Das gesamte einschalige Monocoque wiegt lediglich 147 Kilogramm. Der italienische Sportwagenhersteller hat dafür am Stammsitz in Sant’Agata Bolognese auch gleich eine komplett neue Fabrikhalle gebaut, in der ausschließlich der kohlenstofffaserverstärkte Kunststoff (CFK) für die Bodengruppe und das Dach des neuen Modells verarbeitet wird, die dann zu einem einzigen Teil zusammengesetzt werden. Über die Jahre hat sich Lamborghini hin der Karbontechnologie eine Kompetenz aufgebaut, die sich auch in vielen Patenten niederschlägt. Bei der Materialentwicklung und –verarbeitung hat sich der Sportwagenhersteller Hilfe aus der Luftfahrt geholt. CFK-Partner sind der Flugzeughersteller Boeing und die Universität von Washington, wo die Marke seit vier Jahren ein Forschungslabor unterhält. Aber auch mit dem Golf-Artikelhersteller Callaway arbeitet die Audi-Tochter zusammen. Selbst die Werkzeuge, mit denen Lamborghini in Sant’Agata Bolognese die Bauteile für das neue Monocoque herstellt, sind aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Der Vorteil: Die Formen haben dieselben Eigenschaften und denselben Härtegrad, so dass die Toleranzen im Produktionsprozess minimal sind.

Die Kohlefaser ist zwar teuer, hat aber gleich zwei wesentliche Vorteile gegenüber Stahl und Aluminium: CFK ist trotz der sehr dünnen Ausgangsbasis deutlich stabiler und wiegt wesentlich weniger. Damit bietet der Werkstoff ideale Voraussetzungen für den Bau leichterer und gleichzeitig sicherer Autos. So bildet die Fahrgastzelle in sich einen sehr sicheren Überrollkäfig. Geringeres Gewicht bedeutet aber vor allem weniger Kraftstoffverbrauch. „Konsequenter Leichtbau und optimales Leistungsgewicht sind absolut entscheidend für künftige Supersportwagen, für höchste Fahrfreude ebenso wie für geringe Emissionen“, sagt Lamborghini-Präsident Stephan Winkelmann. So weist der Murciélago-Nachfolger Aventador LP 700-4 ein Leistungsgewicht von nur 2,25 Kilogramm pro PS auf. Die gesamte Rohkarosse wiegt nicht einmal 230 Kilogramm und weist bei aller Leichtigkeit dennoch eine Verwindungssteifigkeit von 35 000 Newtonmetern pro Grad auf.

Die Fahrgastzelle des Aventador besteht aus mehreren Lagen dünner Kohlefasermatten. Lamborghini ist es gelungen, das Zusammenfügen der Schichten weiter zu automatisieren. Es werden verschiedene Verfahren angewandt. Nach wie vor werden die CFK-Matten aber auch noch teilweise von Hand übereinander in die Form gelegt und vakuumverpackt, damit sich keine Luftblasen bilden. Bei relativ geringer Hitze von 135 Grad Celsius und ebenfalls recht schwachem Druck von 6 bar werden die einzelnen Schichten dann mit Harz zusammengefügt.

Weitere Teile der Fahrgastzelle bestehen aus Epoxyschaumstücken, die als Distanzstücke zur Geräusch- und Vibrationsdämmung ebenso beitragen wie zu zusätzlicher Steifigkeit. Um später die Rahmenelemente des Fahrwerks aus Aluminium mit dem Monocoque verbinden zu können, werden entsprechende Aufnahmeplatten in die Vorder- und Rückseite der Karbonkabine einlaminiert.

Mittlerweile sind auch Reparaturen an den Karbonteilen kein Problem mehr. Von Boeing hat der italienische Sportwagenhersteller dabei das Prinzip der „Flying Doctors“ übernommen, die den Schaden für den örtlichen Händler begutachten und als Karbonspezialisten kleinere Schäden vor Ort beseitigen. Eine eigene Werkstatt im Werk sorgt dafür, dass selbst nach einem größeren Unfall die Kohlefaserstruktur in 100-prozentiger Originalqualität an den beschädigten Stellen wieder hergestellt werden kann. (ampnet/jri)

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´Peugeot 308. Foto: billiger-autofahren24.de/ Peugepot

´Peugeot 308. Foto: billiger-autofahren24.de/ Peugepot

Nach dreieinhalb Jahren und 900 000 verkauften Einheiten Autos zeigt Peugeot die Baureihe 308 auf dem Genfer Automobil-Salon (- 13.3.2011) in einem neuen Design.

Alle drei Karosserievarianten – die Limousine, der Kombi SW und das Cabrio CC – sollen dadurch eleganter und dynamischer wirken. Auffällig ist dies insbesondere bei den neuen Xenon-Scheinwerfern in titanschwarzem Look und der exklusiven Ausführung GT. Die Modellüberarbeitung geht jedoch darüber hinaus. Der neue 308 wiegt 25 Kilogramm weniger als sein Vorgänger und hat einen sehr geringen Rollwiderstand. Verbessert wurde auch die Aerodynamik. Der cW-Wert von 0,28 stellt einen Rekord in der Kompaktklasse dar. Die Motoren wurden ebenfalls optimiert. So kommt der 1,6-Liter-Diesel mit 82 kW / 112 PS und Stop & Start-System „e-HDi“ auf einen CO2-Ausstoß von 98 Gramm pro Kilometer, was nach Herstellerangaben ebenfalls Rekord im Segment bedeutet. (ampnet/jri)

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Read More4. März 2011 08:56 - Posted by Gerd Braas
Dieser Technologieträger eines Audi TTS ist bereits mit Türen und einer Motorhaube aus Karbon unterwegs. Foto: billiger-autofahren24.de/ Audi

Dieser Technologieträger eines Audi TTS ist bereits mit Türen und einer Motorhaube aus Karbon unterwegs. Foto: billiger-autofahren24.de/ Audi

Die steigenden Sicherheitsanforderungen und Komforterwartungen im Auto haben das Gewicht der Fahrzeuge immer weiter noch oben geschoben.

Schwere Autos verbrauchen jedoch mehr Kraftstoff als leichtere. Um dem Umweltgedanken stärker Rechnung zu tragen, ohne dass die übrigen Ansprüche an einen modernen Pkw leiden, suchen die Automobilentwickler nach Möglichkeiten, nicht nur hier und da ein paar Gramm, sondern gleich etliche Kilogramm im Fahrzeugbau zu sparen. 100 Kilogramm weniger Fahrzeuggewicht bedeuten 0,3 Liter bis 0,5 Liter weniger Kraftstoffverbrauch pro 100 Kilometer. Audi hat sich daher schon vor Jahren den Leichtbau auf die Fahnen geschrieben. Große Chancen für die Zukunft sehen die Ingenieure des Leichtbauzentrums in Neckarsulm in Faserverbund-Kunststoffen (FVK). Das Leichtbau-Zeitalter begann bei Audi bereits 1994 mit der Aluminiumkarosserie des damaligen A8 und der Space-Frame-Bauweise. Sie trennt in der Karosserie die Aufgaben der einzelnen Bauteile. Neue Verbindungstechniken erlauben es mittlerweile, immer mehr verschiedene Werkstoffe miteinander zu kombinieren. „Das richtige Material am richtigen Ort für die optimale Funktion“, lautet das Motto bei Audi. Deshalb setzt der Autohersteller für die Zukunft auf eine integrale Mischbauweise aus Stahl, Aluminium und FVK, um die positiven Eigenschaften aller Materialien optimal zu nutzen. Eine entscheidende Rolle neben der Steifigkeit der verschiedenen Werkstoffe, die durch Legierungen erhöht werden kann, spielt die gezielte Lastverteilung der Kräfte im gesamten Fahrzeug, denn auch für die modernen Werkstoffe gilt, dass die Crashsicherheit gewährleistet bleiben muss.

Im Leichtbauzentrum in Neckarsulm leisten die rund 180 Mitarbeiter nicht nur Entwicklungsarbeit, sondern betreiben auch Grundlagen- und Materialforschung, um die Eigenschaften der Werkstoffe noch weiter zu verbessern. Wurde beim Audi A4 die Gewichtsspirale gestoppt, konnte sie beim A6 bereits umgekehrt werden. Das aktuelle Modell wiegt trotz besserer Ausstattung 80 Kilogramm weniger als die Vorgängerversion. Die Entwicklungsszenarien gehen noch weiter. So ließe sich das Gewicht der B-Säule des Audi A8 aus Stahl von derzeit 8,9 Kilogramm auf bis 3,3 Kilogramm reduzieren, wenn sie durch ein komplettes Aluminiumbauteil ersetzt würde. Das Stahldach des A1, das mit 9,4 Kilogramm gar nicht so schwer ist, ließe sich in Karbonbauweise noch um mehr als die Hälfte leichter machen.

Das Ziel bei Audi ist klar definiert: Alle zukünftigen Fahrzeugmodelle sollen weniger wiegen als die Vorgängerbaureihe. Für den nächsten Audi TT werden bis zu 100 Kilogramm Gewichtsersparnis angestrebt. Dazu könnten unter anderem Türen und Motorhaube aus kohlefaserverstärktem Kunststoff beitragen, wie sie bereits in einem Versuchsträger eingebaut worden sind. Noch mehr vorgenommen hat sich Audi für den Q7-Nachfolger: Er soll bis zu 400 Kilogramm leichter sein als das derzeitige Modell. (ampnet/jri)

In der Entwicklung: Ein Dach aus Karbon. Foto: billiger-autofahren24.de/ Audi

In der Entwicklung: Ein Dach aus Karbon. Foto: billiger-autofahren24.de/ Audi

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