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Euro-NCAP-Crashtest: Mitsubishi i-MiEV. Foto: billiger-autofahren24.de/ Euro NCAP

Euro-NCAP-Crashtest: Mitsubishi i-MiEV. Foto: billiger-autofahren24.de/ Euro NCAP

Die Verbraucherschutzorganisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) hat erneut eine Reihe von Fahrzeugen in einem Crashtest bewertet.

Dabei erreichten die baugleichen Elektroautos Mitsubishi i-MiEV, Citroën C-Zero und Peugeot Ion die Bestnote von fünf Sternen.
Ebenfalls mit fünf Sternen ausgezeichnet wurden der Hyundai ix20, der Mitsubishi ASX, der Nissan Juke und der BMW X1. Vor allem wegen deutlicher Schwächen bei den Assistenzsystemen und beim Fußgängerschutz reichte es für den Dacia Duster 4×4 nur für drei Sterne. Hier machten sich vor allem das nur optional und auch nur für bestimmte Modelle erhältliche ESP sowie fehlende hintere Airbags negativ bemerkbar.

Infiniti erhielt den gesonderten Sicherheitspreis „Advanced Reward“ für den kameragestützten Spurhalteassistent „Lane Departure Prevention“ (LDP) im FX. (ampnet/jri)

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Read More4. März 2011 10:12 - Posted by Gerd Braas
Autokostenvergleich Peugeot. Foto: billiger-autofahren24.de/ ADAC

Autokostenvergleich Peugeot. Foto: billiger-autofahren24.de/ ADAC

Der ADAC hat das Elektroauto Peugeot Ion einem vergleichbaren Modell mit Benzinmotor, dem Peugeot 107 70 Filou, gegenübergestellt.

Dabei kam heraus, dass das Fahrzeug mit Verbrennungsmotor bei den Gesamtkosten um rund die Hälfte günstiger als das vergleichbare E-Auto. Im Monat zahlt der Fahrer mit dem Ion demnach rund 700 Euro. Beim Filou fallen unter vergleichbaren Rahmenbedingungen nur etwa 335 Euro an. Obwohl der Ion im Verbrauch günstiger ist, sprengen die Kosten für die Anschaffung des E-Autos den Rahmen. Der daraus resultierende Wertverlust entpuppt sich als größter Kostenfaktor.

Den Elektro-Peugeot kann man bisher nur leasen. Die Rate beträgt 584 Euro pro Monat. Das Angebot umfasst eine Haltedauer von 48 Monaten bei einer jährlichen Fahrleistung von 10 000 Kilometern, inklusive Wartungs-, Verschleiß- und Reifenkosten. Bei den Stromkosten hat der ADAC die Verbrauchsangaben des Herstellers bei einem durchschnittlichen Strompreis von 22 Cent pro Kilowattstunde zugrunde gelegt. Beim Peugeot mit Verbrennungsmotor wird ein Neukauf des Autos (ab 10 990 Euro) mit identischer Haltedauer sowie gleicher Jahreslaufleistung angenommen, inklusive Wertverlust und ebenso eingerechneten Ausgaben für Werkstatt und Reifen. Auch Versicherung und Kfz-Steuer sind im Vergleich berücksichtigt, wobei beim E-Auto die Kraftfahrzeugsteuer für die ersten fünf Jahre entfällt.

Der Kostenvergleich der beiden Peugeot-Modelle lässt sich auch auf andere Elektroautos, die 2011 auf dem Markt sind, übertragen. Durch die hohen Anschaffungskosten mit bis zu 60 000 Euro für kleine E-Autos bleibt die Elektromobilität ein kostspieliges Unterfangen, stellt der Automobilclub fest.

Nach Ansicht des ADAC müssen Elektroautos deutlich günstiger werden, um konkurrenzfähig zu sein. (ampnet/nic)

Anschaffungskosten E-Autos und konventionelle Modelle. Foto: billiger-autofahren24.de/ ADAC

Anschaffungskosten E-Autos und konventionelle Modelle. Foto: billiger-autofahren24.de/ ADAC

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Read More25. Februar 2011 12:39 - Posted by Gerd Braas
Citroën C-Zero

Foto: billiger-autofahren24.de /Citroën

Das erste offizielle Citroën C-Zero in Deutschland wurde heute auf die Bahn-Tochter DB Fuhrpark zugelassen.

Die Übergabe soll Anfang Januar 2011 am Hauptbahnhof in Frankfurt erfolgen. Es ist das erste von insgesamt 70 Fahrzeugen, die im Laufe des nächsten Jahres an die Deutsche Bahn ausgeliefert und dort im Bereich Car-Sharing eingesetzt werden sollen.

Der viersitzige Citroën C-Zero, der annähernd baugleich auch als Mitsubishi i-MiEV und Peugeot Ion erhältlich ist, verfügt über eine maximale Leistung von 49 kW / 67 PS. Er ist bis zu 130 km/h schnell und hat eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern. (ampnet/jri)

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Read More23. Dezember 2010 15:26 - Posted by Gerd Braas
Mitsubishi i-MiEV.  Foto: billiger-autofahren24.de / Mitsubishi

Mitsubishi i-MiEV. Foto: billiger-autofahren24.de / Mitsubishi

Mein Mitfahrer zuckt jedes Mal zusammen, wenn ich den Blinkerhebel betätige. Der klackt aber auch sehr laut! Das Blinkgebergeräusch hätten die Japaner ruhig dämpfen können, als sie ihren kleinen Benziner zum Elektroauto Mitsubishi i-MiEV umkonstruierten.

Wer erst einmal ein paar Kilometer elektrisch bewältigte, erwartet keine so herben Geräusche mehr. Er hat sich an die Stille gewöhnt, die erst bei höheren Geschwindigkeiten von Reifen- und Luftgeräuschen übertönt wird. Ebenso wie an die Stille gewöhnt man sich gern auch an das Drehmoment. Immerhin 180 Newtonmeter und 49 KW / 67 PS treiben den 1110 Kilogramm schweren Viersitzer beim Start so heftig nach vorn, dass man jedes Ampelrennen gewinnen könnte. Das Drehmoment packt eben schon bei der ersten Umdrehung voll zu – von Anfahrschwäche und Turboloch keine Spur. Mit dem beherzten Tritt aufs Fahrpedal kann man Leute verblüffen, auch solche in Sportwagen. So ein Ampelstart ist viel eindrucksvoller als der Wert von 15,9 Sekunden für die Beschleunigung auf 100 km/h erwarten lässt.

Mitsubishi i-MiEV.  Foto: billiger-autofahren24.de / Mitsubishi

Mitsubishi i-MiEV. Foto: billiger-autofahren24.de / Mitsubishi

Nicht nur mit seiner Höchstgeschwindigkeit von 135 km/h gibt sich der i-MiEV als Stadtfahrzeug zu erkennen. Auch seine schmächtige Gesamtbreite von 1,46 Metern und seine Höhe von 1,61 Metern symbolisieren seinen Einsatzzweck als Familienauto für die nähere Umgebung. Daran ändert auch die Reichweite nichts. Der i-MiEV schafft im europäischen Zyklus, den auch die Benziner und Diesel durchfahren müssen, 150 Kilometer – mehr als andere E-Autos, aber nicht viel.

Mehr geben die hochmodernen 16 kWh-Lithiumionen-Batterien nicht her. Wird das Auto gefordert, sinkt dieser Wert sogar noch: auf der Landstraße um 20 Prozent, in der Stadt um 35 Prozent, auf der Autobahn um fast 50 Prozent, mit Klimaanlage an heißen Tagen um 25 Prozent und bei voller Heizleistung um 45 Prozent. Gut, dass man diese Werte nie alle auf einmal addieren muss!

Nach unserer kurzen Praxiserfahrung über mehr als 40 Kilometer auf Landstraßen und durch Ortschaften und bei voll aufgedrehter Heizung samt Gebläse zeigte uns das Batteriekontrollgerät noch eine halbvolle Batterie an. Rund 80 Kilometer wären wohl auch bei Frostwetter möglich.

Das reicht selbst in großen Großstädten in der Regel sicher für einen Tag. Dann aber muss der i-MiEV wieder an die Steckdose, von denen er zwei hat, eine rechts für das Aufladen an der Schuko-Steckdose über eine mit 16 Ampere abgesicherte Stromleitung in der Garage und links eine für Schnellladungen, bei der man über Profi-Ladestationen in wenigen Minuten bis zu 80 Prozent einer Vollladung ziehen kann.

Die Erfahrung in Tokio lehrt übrigens, dass die Schnellladestationen zwar vorhanden sein müssen, aber selten gebraucht werden. Zu wissen, dass sie da sind, beruhigt die Elektroautofahrer ungemein. Sie trauen sich auf einmal, ihre Batterie tiefer zu entladen, weil sie wissen, dass sie schnell nachladen könnten. Das hebt das Fahrgefühl selbst in der Megacity von Tokio.

Stichwort Fahrgefühl: Man sollte sich schon mögen, wenn man mit Passagieren fährt; denn breit ist der Innenraum nicht, aber lang. Das liegt an den kurzen Überhängen und dem so entstehenden langen Radstand. Der und die 15-Zoll-Räder sorgen auch für eine ordentliche Federung des Hecktrieblers. Die Lenkung arbeitet präzise; trotz des hohen Aufbaus hält sich die Wankneigung in Grenzen. Der Umgang mit der Schaltung fällt leicht. Die Kulisse sieht aus wie die eines normalen Automatikgetriebes. Doch darunter steckt nur ein Vorwärtsgang, ergänzt um drei Varianten für die Motorsteuerung, mit denen man selbst über den Grad der Energierückgewinnung beim Rollen und Bremsen entscheiden kann. Wer vorausschauend fährt, kommt in der Stadt mit dem B-Modus sogar ohne Bremse aus. Andere bevorzugen mehr die Gleit- und Segel-Einstellungen D und C.

Diese Stufen der Motorsteuerung sind übrigens die einzigen technischen Unterschiede zwischen dem Mitsubishi i-MiEV, dem Citroën C-Zero und dem Peugeot Ion. Alle drei wurden bei Mitsubishi entwickelt und werden dort auch gebaut.

Weitere Unterschiede finden sich in der Finanzierung. Mitsubishi nennt als Kaufpreis 34 390 Euro. Die PSA-Töchter Peugeot und Citroën setzen eher auf Leasingmodelle, Peugeot zum Beispiel bietet einen Drei-Jahres-Vertrag mit Vollkostenleasing für 491 Euro pro Monat. Beide Preise muss man sich schönrechnen, indem man die Betriebskosten ins Visier nimmt. So werden die drei bei der Vollkasko in Typklasse 21, bei der Teilkasko in 18 und bei der Haftpflicht in 15 eingestuft. Der Strom für die Batterie aus der Steckdose der Garagenwand kostet kaum mehr als zwei Euro pro Tag oder für 150 Kilometer.

Das wird sich ändern, wenn dem Staat und den Energieversorgern auffällt, dass jedes Elektroauto Verluste bei den Mineralölsteuern bringt und den E-Auto-Fahrern ihre Mobilität über den Haushaltsstrom quasi geschenkt wird. Aber so weit ist es noch lange nicht. Mitsubishi hat die erste Partie von 600 i-MiEV bereits verkauft. Bei Citroen und Peugeot sieht das ähnlich aus. Macht zusammen keine 2000 Autos in 2011. Mercedes-Benz ist schon mit einer Kleinserie von der A-Klasse mit Brennstoffzelle und dem Smart Electric Drive im Markt, ebenso BMW mit dem Mini E. Fiat mit dem 500 Karabag. 2011 kommen der Nissan Leaf, E-Autos von Ford und der Ampera von Opel und so weiter.

Einen Massenmarkt kann man das noch lange nicht nennen. In Deutschland sollen bis 2020 eine Million Elektroautos zugelassen werden, also keine fünf Prozent vom Bestand. PSA prophezeit für denselben Zeitraum schon 15 Prozent Elektro- und Plug in-Fahrzeuge. Man wird sehen, wer Recht hat. Eine Revolution auf unseren Straßen erleben wir aber im nächsten Jahrzehnt aber auf jeden Fall nicht. Der Fortschritt ist eine Schnecke, auch und gerade mit Elektroantrieb. (ampnet/Sm)

Daten Mitsubishi i-MiEV

Länge x Breite x Höhe (in m): 3,46 x 1,48 x 1,61
Motor: Permanentmagnetisierter Synchronmotor
Leistung: 49 kW /67 PS zwischen 2000 und 8000 U/min
Maximales Drehmoment: 180 Nm von 0 bis 2000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 135 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 15,9 Sekunden
Leergewicht / Zuladung: 1110 kg / ca. 270 kg
Reichweite (nach NEFZ): 150 km
Kofferrauminhalt: 227 – 860 Liter
Wendekreis: 9 m
Räder / Reifen: vorn: 4 J x 15; 145/65 R 15; hinten: 5 J x 15; 175/55 R 15
Basispreis: 34 390 Euro

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Read More21. Dezember 2010 09:43 - Posted by Gerd Braas
Peugeot iOn

Foto: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Peugeot feiert auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover (23.-30.9.2010) die Weltpremiere des iOn City-Lieferwagen. Er verfügt anders als die Limousine nur über zwei statt vier Sitze. Da die hinteren Türen erhalten bleiben, ist die glatte ladeffläche hinter den Vordersitzen von drei Seiten zugänglich.
Mit Lithiumionen-Batterien ausgestattet, verfügt der Peugeot iOn City-Lieferwagen über eine Reichweite von rund 150 Kilometern. In sechs Stunden sind die Batterien vollständig geladen, im Schnelllade-Modus erreichen die Batterien in nur 30 Minuten 80 Prozent ihrer Kapazität.

In der Pkw-Variante verfügt er bei einer Länge von 3,48 Metern über vier Türen und vier Sitzen. Die Leistung des knapp 3,50 Meter langen Elektrofahrzeugs liegt bei 47 kW / 64 PS mit einem Drehmoment von 180 Nm. Das erlaubt eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h.

Zudem ist Peugeot mit dem Partner Origin vertreten. Die Ur-Version des kompakten Nutzfahrzeuges ist auch als reines Elektroauto mit Zebra-Batterien zu haben. Der praktische Lieferwagen mit einem Ladevolumen von bis zu 3000 Liter fährt als Partner Origin Électric bis zu 110 km/h schnell, seine Reichweite beträgt bis zu 120 Kilometer.

Auf dem Freigelände zeigt Peugeot eine dynamische Vorführung zum Thema Ladungssicherheit. Hier soll die Gefahr durch schlecht gesicherte und der Vorteil gut gesicherter Ladung verdeutlicht werden. Bei den Avantage-Modellen sind unter anderem seitlich und hoch im Laderaum angebrachte Halterungen für die Sortimo-X-Box enthalten. Bis zur Gürtellinie bleibt so die gesamte Laderaumbreite nutzbar.

Neuer Partner für die Kühlausbauten der Cool Edition ist TBV im badischen Willstädt. Hier werden alle Peugeot-Baureihen mit hochwertigen Kühlausbauten ausgestattet. Bipper, Partner und Expert bleiben dabei sogar garagentauglich durch innenliegende Kälteaggregate. Die Service Edition beinhaltet hochwertige Werkstatt- und Service-Ausbauten.

Peugeot iOn

Foto: Auto-Medienportal.Net/Peugeot

Unter dem Oberbegriff „Transport & Logistik-Edition“ entwickelt Peugeot in Zusammenarbeit mit namhaften Auf- und Ausbauern Transportlösungen für Mensch und/oder Material. Der neue 17-Sitzer-Minibus auf Basis der größtmöglichen Boxer-Variante ist hierfür ein Beispiel. Ebenso der Boxer Bison: ein robuster Dreiseiten-Kipper mit Einzel- oder Doppelkabine.

Früher Peugeot Fleet, jetzt Peugeot Professional: Mit der neuen Marke schärft Peugeot sein Profil in der Betreuung von Flotten und Nutzfahrzeug-Kunden. Vertriebsdirektor Stefan Moldaner ist zuversichtlich: „Wir wollen im gewerblichen Segment überproportional wachsen.“ Derzeit gibt es über 100 Peugeot Professional-Standorte, die sich gezielt um Business-Kunden kümmern.

Read More22. September 2010 08:16 - Posted by Gerd Braas

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