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Mercedes-Benz SLK 250 CDI.  Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Mercedes-Benz SLK 250 CDI. Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Mercedes-Benz hat zum ersten Mal für seinen SLK Roadster einen Dieselmotor im Angebot. Das 150 kW / 204 PS starke Vierzylinder- Triebwerk verbraucht 4,9 Liter auf 100 Kilometer.

Mercedes-Benz SLK 250 CDI.  Foto:  billiger-autofahren24.de / Daimler

Mercedes-Benz SLK 250 CDI. Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Dank seines Drehmoments von 500 Newtonmeter, dem serienmäßigen 7G-Tronic Plus Automatikgetriebe (ein Sechsgang-Schaltgetriebe folgt im zweiten Quartal des nächsten Jahres) sprintet der Diesel-SLK von null auf 100 km/h in 6,7 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 243 km/h. Von 80 auf 120 km/h sprintet er in 4,3 Sekunden. Dank gleicher Gene wie die anderen Mitglieder der SLK-Familie vereint auch der SLK 250 CDI leichtfüßige Sportlichkeit mit stilvollem Komfort, markantes Sportwagen-Design mit absoluter Alltagstauglichkeit, Spitzen-Performance mit beispielhafter Ökologie. So ermöglicht auch die jüngste Dieselversion Fahrvergnügen und Open-Air-Genuss auf außergewöhnlich hohem Niveau.

Auch im SLK 250 CDI stehen unter anderem drei verschiedene Versionen des Variodachs zur Wahl – darunter das Panorama-Variodach mit Magic Sky Control. Dieses Glasdach lässt sich auf Knopfdruck hell oder dunkel schalten. Für das Fahrwerk stehen die konventionelle Stahlfederung, das Sportfahrwerk, oder das elektronisch geregelte, vollautomatische Dämpfungssystem zur Wahl.

Äußerlich unterscheidet sich der neue SLK 250 CDI nicht von den Benzinmodellen. Er behält sogar die zweiflutige Abgasanlage bei und bietet damit die gleiche faszinierende Optik, die alle SLK-Modelle auszeichnet.

Der neue SLK 250 CDI kann ab 13. September 2011 bestellt werden. Der Preis beginnt bei 41 828,50 Euro. (ampnet/nic)

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Read More17. August 2011 19:32 - Posted by Gerd Braas

2006 Kilometer mit einer Tankfüllung und 2,21 Liter Durchschnittsverbrauch je 100 Kilometer: Dies ist die Bilanz der zweitägigen Verbrauchs-Rekordfahrt des Österreichers Gerhard Plattner mit einem Škoda Fabia Green Line.

Škoda Fabia Green Line auf Rekordfahrt.  Foto: billiger-autofahren24.de / Škoda

Škoda Fabia Green Line auf Rekordfahrt. Foto: billiger-autofahren24.de / Škoda

Bei seiner Tour vom österreichischen Reutte in die dänische Ortschaft Bov und zurück unterbot der „Spritsparweltmeister“ damit den offiziellen europäischen Normverbrauch des Kleinwagens deutlich. Die Strecke führte Plattner fast ausschließlich über die längste deutsche Autobahn A 7. Das Betanken vor dem Start sowie die gesamte Fahrt wurden von der International Police Motor Corporation (IPMC) überwacht.

Bereits bei Presse-Testfahrten mit den Green-Line-Modellen der zweiten Generation von Škoda hatte Gerhard Plattner im vergangenen Jahr einen Verbrauch von unter 3 Litern pro 100 km erreicht. Die seinerzeit erreichte Bestmarke war 2,7 Liter. (ampnet/jri)

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Read More12. Mai 2011 13:42 - Posted by Gerd Braas

Mercedes-Benz hat den Verbrauch der E-Klasse um bis zu 20 Prozent gesenkt. Dazu tragen neue Benzinmotoren und der optimierte Antriebsstrang sowie eine serienmäßige Start-Stopp-Automatik bei. So verbraucht der E 350 Blue Efficiency im kombinierten Fahrzyklus durchschnittlich 6,8 bis 7,0 Liter auf 100 Kilometer, beim E 500 sind es künftig 8,9 Liter (vorläufige Werte).

Mercedes-Benz E 350 CGI Blue Efficiency.  Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Mercedes-Benz E 350 CGI Blue Efficiency. Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Beide Modelle sind damit nach Herstellerangaben die sparsamsten Fahrzeuge ihrer Leistungsklasse. Mercedes-Benz hat die Leistung des E 350 CGI Blue Efficiency um 10 kW/14 PS auf 215 kW / 306 PS angehoben, den Normverbrauch durch die Direkteinspritzung der dritten Generation, die optimierte 7-Stufen-Automatik 7G-Tronic Plus und die Start-Stopp-Funktion aber um ein Fünftel gesenkt. Der CO2-Ausstoß sinkt auf 159 Gramm bis 164 Gramm je Kilometer. Den Sprint von null auf 100 km/h bewältigt der neue E 350 in 6,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.

Mercedes-Benz E 350 CGI Blue Efficiency.  Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Mercedes-Benz E 350 CGI Blue Efficiency. Foto: billiger-autofahren24.de / Daimler

Ähnliche Effizienzverbesserungen erzielte Mercedes-Benz beim E 500 Blue Efficiency. Trotz des von 5,5 Liter auf 4,6 Liter reduzierten Hubraums steigt die Leistung von 285 kW / 388 PS auf 300 kW / 408 PS und das Drehmoment um 70 Newtonmeter auf 600 Nm. Gleichzeitig sinkt der Verbrauch um rund 17 Prozent von 10,8 Liter auf 8,9 Liter je 100 Kilometer (nach EU-Norm). Der neue E 500 beschleunigt in 5,2 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h (elektronisch abgeregelt).

Das verbesserte Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus steht für die E-Klasse künftig mit Ausnahme des Erdgasmodells E 200 NGT exklusiv zur Verfügung. Zu den Merkmalen der jüngsten Evolutionsstufe zählen ein neuer Wandler mit reduziertem Schlupf, ein Eco-Schaltprogramm mit besserer Spreizung sowie eine Zusatzölpumpe, die beim automatischen Stopp den Arbeitsdruck aufrechterhält. Reibungsoptimierte Komponenten erlauben in Verbindung mit Leichtlauföl, den Arbeitsdruck zu senken. Zudem optimierten die Motorenentwickler die Öl-Druckregelung sowie den Riemenantrieb und statteten den Abgasturbolader mit einem selbstregelnden Verdichter aus.

Im E 220 CDI Blue Efficiency (125 kW / 170 PS) und E 250 CDI Blue Efficiency (150 kW / 204 PS) betragen der Verbrauch und die CO2-Emissionen in Kombination mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe jetzt 5,0 Liter bis 5,3 Liter pro 100 km bzw. 130 g/km bis 139 g/km. In der Automatikversion sinken sie um 16 Prozent auf 4,9 Liter bis 5,3 Liter und 129 Gramm bis 138 Gramm. Damit ist der E 250 CDI Blue Efficiency laut Mercedes-Benz das effizienteste Dieselmodell seiner Leistungsstufe in der Oberklasse. Im Basisdiesel E 200 CDI Blue Efficiency mit 100 kW / 136 PS liegt der kombinierte Verbrauch sowohl mit 6-Gang-Schaltgetriebe als auch mit 7-Stufen-Automatik bei 5,1 Liter bis 5,4 pro 100 Kilometer, entsprechend liegt der CO2-Wert zwischen 134 g/km und 141 g/km.

Auch bei den Vierzylinder-Benzinmotoren bringt die Aktualisierung des Antriebsstrangs Verbrauchsvorteile. So benötigt Der 135 kW / 184 PS starke E 200 Blue Efficiency mit Automatik kommt ab sofort auf einen NEFZ-Durchschnittsverbrauch von 6,5 Liter bis 6,9 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer (CO2: 152 – 160 g/km). Mit manuellem 6-Ganggetriebe sind es 7,1 Liter bis 7,4 Liter und zwischen 169 Gramm und 176 Gramm.Der exklusiv mit der 7G-Tronic Plus ausgestattete E 250 mit 150 kW / 204 PS) bietet mit 6,6 Litern bis 7,0 Litern einen um 13 Prozent geringeren Normverbrauch als bisher. Die CO2-Emissionen sinken auf 154 Gramm bis 162 g/km. Damit markiert auch der E 250 Blue Efficiency in puncto Effizienz die Spitze seiner Klasse.

Der E 200 NGT Blue Efficiency mit bivalentem Erdgasantrieb komplettiert die aktualisierte Antriebspalette für die E-Klasse. Der 120 kW / 163 PS starke Vierzylinder der Limousine verbraucht mit 5,5 Kilogramm im Erdgasbetrieb 0,6 Kilogramm auf 100 Kilometer weniger als bisher. Das entspricht 149 Gramm CO2 pro Kilometer. Im Benzinmodus konnte der kombinierte Verbrauch auf 8,1 Liter je 100 Kilometer gesenkt werden. (ampnet/jri)

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Read More4. Mai 2011 06:38 - Posted by Gerd Braas
Hyundai i20 "FIFA WM Edition". Foto: billiger-autofahren24.de/ Hyundai

Hyundai i20 "FIFA WM Edition". Foto: billiger-autofahren24.de/ Hyundai

Rund 100 Tage vor dem Start der Frauen-Weltmeisterschaft 2011 hat Hyundai die offizielle Sondermodell-Reihe „FIFA WM Edition“ präsentiert.

Sie besteht aus dem Kleinstwagen i10, dem Kleinwagen i20 und dem Kompaktmodell i30, das auch als Kombi i30cw erhältlich ist. Ihr Debüt feiern die Fahrzeuge vom 18. bis 20. März 2011 im Rahmen des Hyundai-Händlerfestes. Basierend auf der Ausstattungslinie Classic bieten die Sondermodelle einen Preisvorteil zwischen 1900 Euro (i10) und 3495 Euro (i30 und i30cw mit Zusatzpaket). Der i10 wird von einem 1,1-Liter-Benziner mit 51 kW / 69 PS angetrieben. Er hat einen Normdurchschnittsverbrauch von 4,7 Litern Super (CO2-Ausstoß: 110 g/km). Der fünftürige Stadtflitzer ist in den Farben Crystal White oder Electric Red lackiert, optional stehen die Metallic-Töne Sleek Silver und Alpine Blue sowie der Mineraleffektlack Phantom Black zur Verfügung. Der Preis für den i10 „FIFA WM Edition“ beträgt 8490 Euro. Zusätzlich zur Classic-Ausstattung bietet das Sondermodell einen höhenverstellbaren Fahrersitz und elektrische Fensterheber vorn. Das Zusatzpaket für 1100 Euro umfasst eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber hinten, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und elektrisch einstellbare Außenspiegel.

Als Drei- und Fünftürer ist der Kleinwagen i20 im WM-Dress ab 9490 Euro erhältlich. Den Antrieb übernimmt ein 1,2-Liter-Benzinmotor mit 57 kW / 78 PS und 5,1 Litern Durchschnittsverbrauch (CO2: 119g/km). Er ist in den vier Farben Electric Red (Serie) und Crystal White (Serie) Black Diamond Metallic (optional) und Sleek Silver Metallic (optional) erhältlich. Mit sechs Airbags, ESP, ABS und einem Bremsassistenten ist die serienmäßige Sicherheitsausstattung komplett. Die Classic-Ausstattung wird um eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung und Kartenleselampen vorn aufgewertet. Das Zusatzpaket für 1100 Euro umfasst eine Klimaanlage, Türgriffe und Außenspiegel in Wagenfarbe, Colorverglasung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, Bordcomputer und Lenkradfernbedienung für das serienmäßige CD-Radio. Der Preisvorteil beträgt maximal 2485 Euro.

Als Motoren für den i30 und i30cw stehen jeweils ein 1,4-Liter-Benziner mit 80 kW / 109 PS und der 1,6-Liter-Common-Rail-Diesel mit 66 kW / 90 PS zur Auswahl. Der Normverbrauch des Selbstzünder liegt bei durchschnittlich 4,4 Litern Diesel (CO2: 115 g/km). Beide Karosserievarianten sind ab Werk in Crystal White lackiert und werden auf Wunsch in Steel Gray, Stone Black oder Continental Silver ausgeliefert. Auch hier bereichern eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung sowie Kartenleselampen vorn die Serienausstattung. Im Paket sind für 880 Euro Aufpreis elektrische Fensterheber hinten, Lenkrad und Schaltknauf mit Lederummantelung sowie elektrisch einstell-, beheiz- und anklappbare Außenspiegel an Bord. Blinker in den Außenspiegeln, eine Längsverstellung für das Lenkrad, Sitzheizung und eine Lenkradfernbedienung für das CD-Radio komplettieren das Zusatzpaket. Der Einstiegspreis liegt bei 13 240 Euro für den i30 1.4 und 14 440 Euro für den i30cw 1.4. Mit Zusatzpaket beträgt die Kundenersparnis 3495 Euro. (ampnet/nic)

Hyundai i20 "FIFA WM Edition". Foto: billiger-autofahren24.de/ Hyundai

Hyundai i20 "FIFA WM Edition". Foto: billiger-autofahren24.de/ Hyundai

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Read More11. März 2011 12:27 - Posted by Gerd Braas
Kia Sportage. Foto: billiger-autofahren24.de/ Kia

Kia Sportage. Foto: billiger-autofahren24.de/ Kia

Früher war unser Leben als Autoautor einfacher. Da standen die Koreaner noch vor uns in einem nichtsagenden bis verquollenem Design mit schlichtem Innenraum, geprägt von Hartplastik und zu kleinen Sitzen.

Da konnte man sich noch richtig austoben und zum Schluss wie zum Trost auf die niedrigen Preise hinweisen. Vorbei, die Zeit. Die Koreaner bringen heute europäisches Design, angenehme Innenräume, gute Technik. Und so billig wie früher sind sie auch nicht mehr. Beispiel: der Kia Sportage. Der Sportage hat 1994 auch mal als Versuch angefangen, das Fahren im Geländewagen zu zivilisieren. Doch heute zeigt die aktuelle Version, die seit Herbst 2010 auf dem Markt ist, ein völlig anderes Bild. Es war schon ein strategisch entscheidender Schachzug der koreanischen Hyundai-Tochter Kia, Fahrzeuge wie den Sportage zu europäisieren. Gebaut wird er in Tschechien, gezeichnet von einem Team unter dem ehemaligen Audi-Designer Peter Schreyer.

Der versteht sich auf gut aussehende Autos. Das beweist auch der Sportage, dessen Line offenbar auch bei anderen Herstellern in Korea Gefallen gefunden hat. siehe Ssangyong Korando. Hohe Schulter, kleine Fensterflächen, ausgestellte Kotflügel und eine schnell aussehende Schauze bestimmen das Design außen.

Innen überrascht ein angenehm modern gestaltetes Armaturenbrett mit zentralem Rundinstrument, flankiert von zwei halbkreisförmigen Anzeigen, großem Bildschirm in der Mitte mit darunter angeordneter Lüftungs- und Klimaeinstellung. Das griffige, dicke Lederlenkrad mit Funktionstasten und der kurze Schaltknüppel für die Sechs-Gang-Schaltung lassen sogar sportliche Gefühle aufkommen. Die niedrigen Sitze und die flachen Seitenschweller erleichtern den Einstieg auf die SUV-typische hohe Sitzposition.

Die Rundumsicht ist trotz der kleinen Fensterflächen gut und wird beim Modell Spirit schon in der Serienausstattung ergänzt durch eine Rückfahrkamera. Die hohe Bordwand vermittelt ein Gefühl der Sicherheit, wie es für SUV typisch ist. Der Innenraum bietet für ein 4,44 Meter langes Auto ausreichend Platz auf allen fünf Sitzen. Der Kofferraum misst immerhin 465 Liter und lässt sich auf 1353 Liter erweitern. Die Zuladung liegt – je nach Ausstattung – bei 500 Kilogramm.

Wir fuhren den Sportage mit Frontantrieb und mit dem Zwei-Liter-Diesel von 100 kW / 136 PS Leistung. Der lässt aus dem leer fast 1500 Kilogramm schweren Sportage nicht gerade ein Energiebündel werden. Aber dank seiner 319 Newtonmeter Drehmoment zwischen 1800 und 2500 Umdrehungen pro Minute lässt er sich besonders in der Stadt flott bewegen. Die 100 km/h-Grenze überschreitet er nach 10,8 Sekunden; seine Höchstgeschwindigkeit liegt knapp oberhalb 180 km/h. Zum Fahrspaß in der Stadt trägt auch der mit 10,60 Meter in dieser Fahrzeugklasse kleine Wendekreis bei.

Als Verbrauch im Durchschnitt (nach EU-Norm) gibt Kia 5,5 Liter auf 100 km an, was einer Kohlendioxidemission von 153 Gramm entspricht. Wir bewegten den Sportage in der Praxis mit einem Schnitt um die sieben Liter.

Der aktuelle Sportage hat eine neue Hinterachse bekommen. Die kommt dem Verlangen nach Komfort mehr entgegen als die alte, so dass insgesamt ein Fahreindruck entsteht, der sich von dem eines Personenwagens kaum unterscheidet. Kia spricht auch dem frontgetriebenen Sportage Geländetauglichkeit zu. Wir haben das geglaubt und nicht überprüft, weil wir davon ausgehen, dass der 2WD-Sportage nicht fürs Gelände gebaut ist, sondern für die Asphaltcowboys auf urbanen Weiden, die auch mal mit Familie oder Freunden und Sportgerät in die Ferne schweifen wollen.

Uns interessierte eher das Ausstattungsniveau der Spirit-Variante, der am besten ausgestatteten nach der Basisversion Attract und der besseren namens Vision. Die rollt auf 18-Zoll-Leichtmetallrädern, verfügt vorn und hinten über Sitzheizung, Xenon-Licht, LED-Tagfahrlicht, Abbiegelicht, Nebelscheinwerfer und eine Navigation mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Smart Key, Zwei-Zonen-Klimaanlage und noch vieles mehr zum Preis von 29 100 Euro.

Die Aufpreisliste ist kurz: Teilledersitze 750 Euro, Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach 900 Euro und Metallic-Lackierung für 410 Euro. Bei den Preisen hält der Sportage also noch Abstand etwa zu den Klassennachbarn Toyota RAV4 oder dem Volkswagen Tiguan. (ampnet/Sm)

Kia Sportage. Foto: billiger-autofahren24.de/ Kia

Kia Sportage. Foto: billiger-autofahren24.de/ Kia

Daten Kia Sportage Sportage 2.0 CRDI 2WD Spirit

Länge x Breite x Höhe (m): 4,44 x 1,86 x 1,64 (ohne Dachreling)
Motor: Turbodiesel, Direkteinspritzung, 1995 ccm
Leistung: 100 kW / 136 PS bei 4000 U/min
Max. Drehmoment: 319 Nm zwischen 1800 und 2500 U/min
Durchschnittsverbrauch (nach EU-Norm): 5,9 l Diesel
Emissionen: 153 g CO2/km (Euro 5)
Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 10,8 Sekunden
Räder / Reifen: 7,0 x 18 ET40,5 / 235/55 R18 100H
Wendekreis: 10,6 m
Leergewicht / Zuladung: 1533 bis 1685 kg / 557 bis 405 kg
Kofferraumvolumen: 465 bis 1353 Liter
Max. Anhängelast: 2000 kg
Preis: 29 100 Euro

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Read More7. März 2011 14:48 - Posted by Gerd Braas

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