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Volvo C30 Electric.  Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Volvo C30 Electric. Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Die Entwicklung von alltagstauglichen Aufladesystemen ist für Volvo ein wichtiger Bestandteil der Elektromobilität.

Aus diesem Grunde beteiligt sich der schwedische Hersteller auch an dem Forschungsprojekt ELVIIS (Electric Vehicle Intelligent Infra Structure). Gemeinsam mit seinen Partnern arbeitet Volvo an zukunftsfähigen Lösungen, die das Handling und den Aufladevorgang so einfach und praktikabel wie möglich machen sollen. Der Entwicklungsschwerpunkt liegt dabei auf einem On-Board-System, das orts- und formatunabhängig den gesamten Ladevorgang bis hin zur Bezahlung des gelieferten Stroms selbständig abwickeln kann. An dem Forschungskonsortium ELVIIS sind neben Volvo das schwedische Unternehmen Ericsson, der Energieversorger Göteborg Energi und das Viktoria Institute beteiligt, das sich auf die Forschung im IT-Bereich spezialisiert hat. Das Entwicklungskonzept ist darauf ausgerichtet, Mobilfunk-Kommunikation mit den Anforderungen von Elektromobilität zu vernetzen. Ziel ist es, Elektromobilität im Alltag zu vereinfachen und damit auch die Akzeptanz zu erhöhen.

Folgende Funktionen sollen erfüllt werden: Der Fahrer kann den für seine Fahrzeugbatterie notwendigen Strom aus jeder gewöhnlichen Steckdose beziehen. Die mögliche Ladestation wird über ein GPS-Signal angezeigt. Den Zeitpunkt und Umfang des Ladevorgangs kann der Fahrer direkt über das Fahrzeugdisplay oder via Smartphone-Applikation beziehungsweise einen mit dem Elektromobil vernetzten Computer eingeben. Über das mobile Netzwerk kommuniziert das Fahrzeug mit den örtlichen Stromversorgern und sondiert automatisch den besten Lieferzeitpunkt sowie den geeignetsten Tarif. Unvorhergesehene Störungen des Aufladeprozesses werden dem Fahrer umgehend über das Smartphone gemeldet. Das System ordnet die Gebühren/Kosten jedes Ladevorgangs automatisch dem persönlichen Rechnungskonto des Fahrzeuginhabers zu.

Volvo unterstützt das Projekt mit Testfahrzeugen. Fünf Volvo C30 Electric wurden dafür zusätzlich mit einem hochwertigen 7-Zoll-Farbmonitor ausgestattet. Über das Touchscreen-Display gibt der Fahrer die notwendigen Daten ein. Die Technik wurde auf eine unabhängige, allgemein zugängliche Kommunikationsplattform aufgesetzt, um die weltweite Nutzung zu ermöglichen. Sie ist ohne Einschränkung mit dem „Volvo Sensus“-Infotainmentsystem kompatibel.

Für die jetzt beginnende, umfangreiche Testphase haben die Entwickler ein Jahr veranschlagt.

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Read More25. Februar 2012 10:43 - Posted by Gerd Braas
Volvo V60 Drive.  Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Volvo V60 Drive. Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Volvo hat bei den Modellen S60, V60, V70 und Volvo S80 die CO2-Werte der 1,6-Liter-Diesel-Versionen mit Powershift-Doppelkupplungsgetriebe auf das Niveau der Schaltversionen gesenkt.

Zudem wurden die 1,6-Liter-T3-Benziner des S60 und V60 weiter optimiert und kommen nun in Verbindung mit Schaltgetriebe auf einen Kohlendioxidausstoß von 135 Gramm pro Kilometer (S60) bzw. 139 g/km (V60). Erhältlich ist der 84 kW / 115 PS starke Diesel mit dem 6-Gang-Powershift-Getriebe ab Anfang 2012. In dieser Kombination sinkt der durchschnittliche Verbrauch des S60 auf 4,3 Liter pro 100 Kilometer, dies entspricht einem CO2-Wert von 114 g/km. Beim V60, V70 und S80 liegen die Werte bei 4,5 l/100 km und 119 g/km.

Beim T3-Benziner mit 110 kW / 150 PS konnte für den S60 der Verbrauch um fast einen Liter und auf durchschnittlich 5,8 Liter pro 100 Kilometer (nach EU-Norm) gesenkt werden, was einem CO2-Wert von 135 g/km entspricht. Beim Volvo V60 T3 liegt der Verbrauch nun bei 5,9 Liter, der CO2-Wert beträgt 139 g/km. „Die Reduzierung unter 140 Gramm ist ein großer Erfolg, da dies ein wichtiges Level für immer mehr Flottenkunden ist. Erreicht haben wir dies durch eine Vielzahl von Detailverbesserungen“, erläutert Peter Mertens, Senior Vice President Forschung und Entwicklung bei Volvo.

Darüber hinaus ist der T3-Benziner ab Anfang 2012 auch in Verbindung mit dem Powershift Doppelkupplungstriebe mit sechs Gängen erhältlich. Hier lauten die Verbrauchs- bzw. CO2-Werte: 7,1 l/100 km und 164 g/km CO2 (Volvo S60) bzw. 7,4 l/100 km und 171 g/km (Volvo V60).

Volvo hat nach der jüngsten Untersuchung der T&E (European Federation for Transport and Environment) im Jahr 2010 die CO2-Emissionen seiner Fahrzeuge bereits um neun Prozent gesenkt.

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Read More2. Dezember 2011 08:09 - Posted by Gerd Braas
Foto: billiger-autofahren24.de/Thomas Bräunig

Foto: billiger-autofahren24.de/Thomas Bräunig

Volvo hat im Oktober 11 110 Lastwagen ausgeliefert und somit eine Steigerung von 39 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erreicht.

Der Absatz in Europa belief sich auf 4628 Lkw und lag damit 34 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Verkäufe in Osteuropa stiegen um 130 Prozent. In Russland stieg die Anzahl der Auslieferungen im Oktober im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat um 150 Prozent auf 561 Fahrzeuge. Die Lkw-Auslieferungen in Brasilien wuchsen im Vergleich zum Vorjahr um 24 Prozent. Insgesamt stieg der Absatz von Volvo Trucks in Südamerika im Vergleich zum Vorjahresmonat um 30 Prozent auf 2050 Fahrzeuge an.

Der Absatz auf dem nordamerikanischen Markt stieg um 51 Prozent auf 2501 Fahrzeuge.

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Read More22. November 2011 15:37 - Posted by Gerd Braas
Jetzt auch abseits der Rennstrecke Partner: Polestar Racing bietet Leistungsoptimierungen für sechs aktuelle und einige ältere Volvo-Modelle an.  Foto:  billiger-autofahren24.de/Volvo

Jetzt auch abseits der Rennstrecke Partner: Polestar Racing bietet Leistungsoptimierungen für sechs aktuelle und einige ältere Volvo-Modelle an. Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

In verschiedenen Tourenwagen-Meisterschaften sind Volvo und Polestar Racing bereits seit 15 Jahren erfolgreiche Partner.

Jetzt bieten die beiden Unternehmen Leistungsoptimierungen an. Für insgesamt sechs Modelle des aktuellen Jahrgangs gibt es eine speziellen Software für die Motorsteuerung, die Leistungssteigerungen auf bis zu 169 kW / 230 PS bei den Dieseln und bis zu 242 kW / 329 PS bei den Benzinern ermöglicht. Zudem wird das Drehmoment auf bis zu 470 Newtonmeter gesteigert, teilweise erhöht sich auch die Höchstgeschwindigkeit. Zum Start der Partnerschaft zwischen Volvo und Polestar auf dem deutschen Markt ist die Leistungsoptimierung für alle D5-Dieseltriebwerke und T6-Benziner des Modelljahrgangs 2012 der Baureihen S60, V60, V70, S80, XC60 und XC70 erhältlich. Die Software kann sowohl nachträglich als auch direkt bei der Neuwagenbestellung geordert werden. In beiden Fällen erledigt der Volvo-Händler alle Formalitäten bis hin zur TÜV-Abnahme. Daneben steht die Polestar-Leistungsoptimierung auch für die D5-Motorvarianten von XC90, XC70, S60 und V70 bis einschließlich Modelljahr 2006 zur Verfügung. Die Kosten betragen in allen Fällen 1199 Euro.

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Volvo V60 Plug-in-Hybrid im Akustiklabor.  Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Volvo V60 Plug-in-Hybrid im Akustiklabor. Foto: billiger-autofahren24.de/Volvo

Die Gefahr ist erkannt: Elektroautos fahren ohne das typische Motorengeräusch und werden daher von Fußgängern, Fahrradfahrern und anderen Verkehrsteilnehmer, aber auch vom Fahrer selbst nur schlecht akustisch wahrgenommen.

Das Geräusch eines Fahrzeugs ist jedoch auch ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Deshalb arbeiten die Volvo-Techniker in einem der renommiertesten Akustiklabore der Welt an perfekten Geräuschen für ein Elektrofahrzeug. „Unser Ziel ist es, eine Soundmischung zu entwickeln, die nicht nur als typisches Motorengeräusch wahrgenommen wird, sondern gleichzeitig ein Stück vom Lebensgefühl Automobil wiedergibt“, sagt Peter Mertens, Senior Vice President, Research & Development von Volvo. Der richtige Fahrzeugsound ist auch psychologisch mitentscheidend für den Fahrgenuss, für das Erlebnis Autofahren an sich.

Die Fahrt in einem elektrisch betriebenen Fahrzeug wird meist als sehr leise, beinahe lautlos beschrieben. Aus Sicht eines Akustikexperten ist diese Wahrnehmung eher missverständlich beziehungsweise unzutreffend. „Der satte Klang eines Verbrennungsmotors gehört für uns intuitiv genauso zum Autofahren wie Gaspedal und Bremse. Das typische Motorengeräusch wirkt dabei auf uns wie eine akustische Schutzhülle, die andere Geräusche überdeckt. Fehlt diese Decke, werden wir plötzlich mit einer Vielzahl von Störgeräuschen konfrontiert“, sagt Martin Spång vom Volvo-Akustiklabor.

Ein Hybridfahrzeug wie der Volvo V60 Plug-in-Hybrid, kombiniert konventionellen Dieselantrieb mit einem Elektromotor. In den verschiedenen Fahrmodi nimmt der Fahrer eines Hybridfahrzeugs indes unterschiedliche Geräusche wahr, die sich von den bekannten, herkömmlichen Fahrzeuggeräuschen unterscheiden. Ganz besonders dann, wenn das Fahrzeug ausschließlich über den Elektromotor angetrieben wird. Im Elektromodus vernimmt der Fahrer beispielsweise das Hinundherschwappen des Dieselkraftstoffs im Tank besonders deutlich, genauso wie Lüfter, Klimaanlage, Fahrbahngeräusche oder den Wind. Erst wenn der Dieselmotor wieder dazugeschaltet wird, erleben die Insassen das gewohnte Fahrgeräusch.

Aufgabe der Volvo-Entwickler ist es nun, für den V60 Plug-in-Hybrid das passende akustische Profil zu schaffen, das einerseits die unterschiedlichen Geräuschquellen berücksichtigt und anderseits einen universellen, authentischen Fahrzeugsound liefert, der unabhängig vom Antriebsmodus eingesetzt werden kann. „Die größte Herausforderung liegt darin, ein ausgewogenes Mischungsverhältnis zwischen herkömmlichen und neuen Geräuschquellen zu finden. Es wird aber auch Aufgabe der Zulieferer sein, gemeinsam mit uns geräuschärmere Komponenten zu entwickeln. Außerdem werden sich die Kunden mit der Zeit daran gewöhnen, dass Elektrofahrzeuge einfach eine andere Akustik haben als herkömmliche Autos. Dieser neue typische Sound wird zu den wichtigen Alleinstellungsmerkmalen gehören, die ein Elektrofahrzeug besonders und unverwechselbar machen“, sagt Martin Spång.

Das 2009 eingeweihte Akustiklabor von Volvo gehört zu den modernsten Einrichtungen seiner Art in der Automobilindustrie. Die 2500 Quadratmeter große Akustikkammer wird beherrscht von einer fast unnatürlichen Stille. Geräuschabsorbierende Schaumstoffplatten an den Betonwänden und der Betondecke sorgen für die notwendige Schallisolation. Das Labor ist vom restlichen Gebäudekomplex vollkommen abgetrennt und so gut isoliert, dass keinerlei Hintergrundgeräusche durchdringen können. „Als das Labor eröffnet wurde, haben wir im Inneren der Einrichtung 17 Dezibel gemessen. Das ist so leise, dass man hören kann, wenn einem Kollegen auf der anderen Seite der Akustikkammer der Magen knurrt“, sagt Martin Spång. Zum Vergleich: Die Lautstärke einer normalen Unterhaltung liegt bei 60 bis 70 Dezibel (dB).

Die Beschaffenheit des Laborbodens ähnelt der einer Straßenoberfläche, so dass die Geräuschentwicklung und die Geräuschreflexion authentisch simuliert werden können. Dank spezieller Fahr- und Messvorrichtungen können verschiedene Fahrbahnoberflächen für Testfahrzeuge dargestellt werden.

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Read More18. Oktober 2011 09:16 - Posted by Gerd Braas

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