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Fahren im Winter.  Foto: billiger-autofahren24.de/ACE

Fahren im Winter. Foto: billiger-autofahren24.de/ACE

Der Auto Club Europa (ACE) hat alle Autovermieter in Deutschland aufgefordert, sie sollten ihre Fuhrparks in der bevorstehenden Wintersaison obligatorisch mit Winterreifen (M+S) ausrüsten.

Laut ACE haben sich bislang lediglich drei Mietwagenunternehmen entschlossen, ihre Fahrzeuge entsprechend auszurüsten. Die Avis Autovermietung teilte mit, dass sie ihre Flotte seit 1. November 2011 bis zum 31. März 2012 komplett mit wintertauglicher Bereifung vermietet. Es gibt den Avis-Angaben zufolge auch keinen Extra-Zuschlag für die Winterreifen. Die Winterreifenpauschale sei – wie auch bei den anderen Autovermietern – im Mietpreis inkludiert. Europcar und Sixt werden ab dieser Woche Autos ohne Aufpreis mit wintertauglicher Bereifung zu versehen. Doch wer lieber auf Sommerreifen fährt, bekommt gegenüber den mit Winterreifen ausgerüsteten Fahrzeugen einen vergleichsweise besonders günstigen Mietpreis offeriert. „Damit ist klar, auch Autovermieter haben nichts zu verschenken, irgendwo müssen sie die Mehrkosten für Winterreifen den Kunden wohl anrechnen“, sagte Gert Schleichert, Leiter Auto & Verkehr beim ACE.

Schleicherts Angaben zufolge verfügen Europcar und Sixt als Autovermieter über einen Marktanteil von zusammengenommen rund 59 Prozent. Weil aber noch nicht einmal deren Fuhrparks komplett mit Winterreifen ausgerüstet sind schätzt der Automobilclub, dass auf die gesamte Branche bezogen bestenfalls nur jeder zweite Mietwagen über Winterreifen verfügt. Demgegenüber beträgt bei privaten Autobesitzern die Winterreifenquote (Kategorie M+S) laut ACE bereits knapp 90 Prozent; nicht mitgerechnet hierbei sind die durchaus wintertauglichen Ganzjahresreifen; deren geschätzte Quote nach Angaben des Clubs etwa sieben Prozent betragen dürfte. Manche Mieter von Autos neigen nach Angaben des ACE aus Gründen der Kostenersparnis zu einem Verzicht auf Winterreifen. Damit aber brächten sie sich und andere bei Schnee und Eis in Gefahr.

Rein rechtlich gesehen sind laut ACE weder private Fahrzeughalter noch gewerbliche Autovermieter verpflichtet, ihre Autos mit Winterreifen auszustatten. Der Grund: Auch die seit dem vergangenen Jahr strenger formulierte so genannte Winterreifenpflicht (M+S-Reifen statt „geeignete Bereifung“) ist nach wie vor situativ an die aktuell herrschenden Straßenverhältnisse geknüpft. Das bedeutet, dass im Winter – sofern die Straße nicht von Eis, Schnee oder Schneematsch bedeckt ist – auch auf Sommerreifen gefahren werden darf, weshalb Winterreifen noch immer nicht überall zur Standardausrüstung gehören, auch nicht bei Mietwagenunternehmen.

Verantwortlich für die richtige Bereifung ist grundsätzlich auch nicht der Halter, in diesem Fall der Autovermieter, sondern immer der Fahrer, also der Mieter. Bereits im vergangenen Jahr haben der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der ACE an die Autovermietungsgesellschaften appelliert, sie sollten im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung für die Ausrüstung ihrer Mietwagenflotten mit Winterreifen sorgen.

Wer bei Eis und Schnee trotz situativer Winterreifenpflicht mit Sommerreifen fährt und in einen Unfall verwickelt wird, kann Probleme mit der Versicherung bekommen. Verkehrssicherheitsexperte Gert Schleichert vom ACE erklärt: „Für den Schaden beim Unfallgegner muss die Haftpflichtversicherung zwar grundsätzlich immer gerade stehen, aber danach führt an einer Einstufung in einen ungünstigeren Versicherungstarif kein Weg vorbei. Bei einer Kaskoversicherung sind die Folgen möglicherweise noch schwerwiegender. Wer falsch bereift unterwegs ist, riskiert nämlich wegen grober Fahrlässigkeit seinen Kaskoversicherungsschutz, wird also bei der Regulierung des selbst zugefügten Schadens alleine gelassen. Es muss allerdings nachgewiesen werden, dass hier die Bereifung tatsächlich zu einer Gefahrenerhöhung geführt hat. Im Falle eines Schadens wird es dann womöglich zu einer Kürzung der Ansprüche gegenüber dem Versicherer kommen“, erläutert Gert Schleichert. Wer den damit verbundenen Kosten entgehen will, sollte von vornherein auf Nummer sicher fahren, rät der ACE.

Autofahrer sollten daher schon bei der Reservierung einen Wagen mit Winterreifen verlangen. Sie sorgen im Winter nachweislich für mehr Sicherheit. Umgekehrt gilt: Wenn Schnee- und Eisglätte herrschen, muss in Vermeidung einer Karambolage und einer Strafe die Weiterfahrt streng genommen abgebrochen werden, falls das Auto lediglich mit Sommerreifen ausgestattet ist. Wer mit Sommerreifen auf glatter Fahrbahn unterwegs ist, riskiert ein Bußgeld von bis zu 80 Euro und einen Punkt in Flensburg. Dieses Bußgeld wird nicht etwa von den Autovermietungen getragen – verantwortlich ist einzig und allein der Fahrer, betont der ACE.

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Read More22. November 2011 15:40 - Posted by Gerd Braas
Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV)

Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV)

Im vergangenen Dezember ist die Vorschrift zur „geeigneten Bereifung“ in der Straßenverkehrsordnung (StVO) präzisiert worden.

Dennoch könnte es noch für die kommende Wintersaison weiter verschärfte Vorschriften für die Fahrzeugbereifung geben, etwa für das Mindestprofil. „Seit Ende vergangenen Jahres gilt – vereinfacht formuliert –, dass Kraftfahrzeuge bei Glatteis, Schneematsch oder -glätte, Eis- oder Reifglätte nur mit Winterreifen gefahren werden dürfen“, erläutert Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV). „Im Auftrag des Bundesrates wird aber geprüft, ob die jetzt geltenden Vorschriften zur ‚situativen Winterreifenpflicht‘ möglicherweise um weitere Neuregelungen ergänzt werden sollten.“ Ein entsprechender Verordnungsentwurf soll dem Bundesverkehrsminister bereits vorliegen. In dem Zusammenhang ist unter anderem die Einführung einer gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 4 mm für Winterreifen an Pkw, Lkw und Motorrädern im Gespräch. Derzeit liegt die Mindestgrenze für das Restprofil noch generell bei 1,6 mm.

„Reifenexperten befürworten ein Mindestprofil von 4 Millimetern für Winterreifen schon seit Jahren – eine Empfehlung, der wir uns uneingeschränkt anschließen“, sagt Drechsler. Denn Winterreifen zeichnen sich durch ein spezielles Lamellenprofil aus, das ihnen auf Eis und Schnee den im Vergleich zu Sommerreifen besseren Grip gibt.

Außerdem soll durch Anpassung der Ausrüstungsvorschriften zukünftig möglicherweise ein Bußgeldtatbestand für den Fahrzeughalter geschaffen werden. Zurzeit kann nur der Führer eines Fahrzeugs bußgeldpflichtig werden, das bei winterlicher Wetterlage nicht ordnungsgemäß bereift im Straßenverkehr unterwegs ist – der Halter hingegen bleibt verschont. (ampnet/nic)

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Read More15. September 2011 19:20 - Posted by Gerd Braas
Reifenvergleich im schwedischen Aare mit dem Dunlop 4D. Foto: billiger-autofahren24.de

Reifenvergleich im schwedischen Aare mit dem Dunlop 4D. Foto: billiger-autofahren24.de

Schlechtes zu verbessern, ist oft leicht; Gutes zu verbessern dagegen schwer.

Diesen oder ähnliche Stoßseufzer hört man immer wieder aus dem Mund von Reifenentwicklern bei den Premiummarken. Sie kämpfen jeden Tag um jeden Millimeter und um jedes Zehntel Prozent; denn jedes Jahr aufs Neue nähern sie sich dem technisch Möglichen an. Qualitätssprünge erwartet niemand; Feinarbeit ist angesagt. Was das im täglichen Geschäft des Reifenentwicklers bedeutet, erfuhren wir jetzt bei einer Vergleichsfahrt mit dem Dunlop-Winterreifen für die nächste Wintersaison, dem Dunlop Winter Sport 4D im immer noch tief verschneiten schwedischen Aare unterhalb der Weltcup-Abfahrtstrecke der Damen. Die Dunlop-Ingenieure hatten ihren alten Winterreifen vom Typ M2 mitgebracht, natürlich keine Originale, sondern Nachbauten mit dem alten Profil, dem damaligen Unterbau und der damals aktuellen Gummimischung.

Zwanzig Jahre ist der M2 jetzt alt. Gefragt nach dem prozentualen Vorteil des Neuen gegenüber dem Alten wiegt der Dunlop-Ingenieur lange den Kopf und kombiniert Längs- und Querbeschleunigungswerte, Aquaplaning-Geschwindigkeiten, Handlingverhalten und Bremswege. Schließlich seine Antwort: „Rund 20 Prozent“: Pro Jahr ein Prozent bessere Leistungsdaten, da weiß man nicht, wovor man den größeren Respekt haben sollte: vor der Leistung der Ingenieure oder vor ihrer Geduld und Beharrlichkeit.

20 Prozent Unterschied – das war jedenfalls genug, um auch für den Nicht-Experten den Fortschritt deutlich spürbar auf die Teststrecke zu bringen. Sowohl beim Anfahren als auch in Kurven aber auch beim Bremsen auf Schnee oder Eis war der 4D dem alten M2 deutlich überlegen. Deswegen waren alle geneigt, den Entwicklern zu glauben, dass auch die Werte bei Nässe und auf trockener, kalter Straße besser sind.

Die Damen und Herren aus dem Dunlop-Hauptquartier im hessischen Hanau waren sogar so mutig, Fahrzeuge mit Reifen von zwei nicht in Deutschland ansässigen Wettbewerbern für Testfahrten anzubieten. Da fielen die Unterschiede zwar immer noch auf, waren aber längst nicht so deutlich. Verglichen wurden aktuelle Wettbewerber mit dem Dunlop-Reifen der nächsten Generation für den Winter 2011/2012. Die Wettbewerber werden für ihre nächste Generation ebenso wie die Hanauer um das letzte Prozent ringen. Vielleicht wird die Differenz dann noch kleiner.

Das muss die Dunlops nicht beunruhigen; denn sie haben sich mit Ihren Reifen klar positioniert, seit ihre Marktforschung herausgefunden hat, wie unterschiedlich Reifenkäufer den Sommer- und den Winterreifen beurteilen. Beim Sommerreifen spielen Laufleistung und Rollwiderstand und damit der Kraftstoffverbrauch eine entschieden größere Rolle als beim Winterreifenkauf. Hier geht ganz klar Grip vor Portemonnaie oder Umwelt. Die Dunlop-Kunden wollen sicher vorankommen, aber eben vorankommen.

Fürs Vorwärtskommen sind vor allem die Lamellen zwischen den Profilblöcken zuständig. Wer hier die insgesamt größte Lamellenlänge auf die Reifenaufstandsfläche bringt, hat gute Karten. Wenn die dann auch noch sinusförmig im Profil stehen, erhöhen sie die Seitenführungskraft des Reifens. Doch man braucht steife Profilblöcke für Geradeauslauf, Lenk- und Bremsverhalten auf nasser und trockener Straße und genug Profilrinnen um das Wasser aus der Aufstandsfläche abzuleiten. Bleibt noch die Gummimischung der Lauffläche. Dunlop hat jetzt ein Verfahren entwickelt, dass die Silikamoleküle fest an die Kautschukmoleküle bindet und Silika-Klumpen in der Lauffläche verhindert. Silika hilft dem Reifen bei Kälte und auf Eis.

Das sind die Haupt-Stellschrauben für den Reifenentwickler. Dunlop hat sicher erfolgreich daran gedreht. Jedenfalls weisen die technischen Daten wieder in allen Disziplinen Fortschritte zwischen einem und zehn Prozent gegenüber dem Vorgänger auf. Aber alles hat seine Grenzen. Das erklärte uns die schwedische Rallye-Dame mit einem Vergleich: Reifen sind wie Männer, sagte sie. Männer können auch immer nur eine Sache zur gleichen Zeit, die dafür aber zu hundert Prozent, sagte sie. Das sei beim Reifen auch so. Mehr als 100 Prozent sind nicht drin, sagte sie und meinte damit, dass auch ein Winterreifen, der gerade seinen vollen Grip bringt, nicht auch noch Kurven-Querkräfte meistern kann. Wir fanden es weise, nicht zu widersprechen, schließlich waren wir gerade zu 100 Prozent mit dem Bremsen auf Glatteis beschäftigt. Mehr geht eben nicht – bei Männern und Reifen. (ampnet/Sm)

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Read More17. März 2011 12:30 - Posted by Gerd Braas
Ein Winterreifen sollte über das Schneeflocken-Symbol verfügen.  Foto: billiger-autofahren24.de / GTÜ

Ein Winterreifen sollte über das Schneeflocken-Symbol verfügen. Foto: billiger-autofahren24.de / GTÜ

Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) mahnt beim Kauf von günstigen Winterreifen zur Vorsicht.

Die Sachverständigenorganisation warnt vor allem vor Billig-Produkten aus Asien. Diese „Winterreifen“ mit vielversprechenden Namen haben trotzt M+S-Kennzeichnung (Matsch und Schnee) oft auf der Reifenflanke ein Sommerprofil. Dem Autofahrer täuschen sie eine Wintertauglichkeit vor, die nicht gegeben ist, denn „M+S“ ist keine geschützte Bezeichnung. Im Wintereinsatz auf Eis, Matsch und Schnee sind die Billig-Reifen nach Einschätzung der GTÜ sogar regelrecht gefährlich, wie diverse Tests belegen. Schon beim Anfahren auf schneeglatter Fahrbahn kann das Auto in der Kurve ausbrechen und erst nach einer Rutschpartie zum Stehen kommen. Beim Herunterbremsen aus einer Geschwindigkeit von 70 km/h kommen Testfahrzeuge mit den vermeintlichen Winterreifen aus Asien erst nach mehr als 100 Metern zum Stillstand Ein Markenreifen benötigt bei gleicher Geschwindigkeit maximal 50 Meter Bremsweg.

Die Experten der GTÜ raten deshalb auch bei Winterreifen aus Gründen der Sicherheit zum Kauf von Marken-Produkten. Dabei sollte neben dem M+S-Symbol unbedingt auf das Schneeflockesymbol auf der Seitenwand des Reifens geachtet werden. Dieses Symbol dürfen nur Winterreifen tragen, die dem Industriestandard entsprechen und über besondere Fahreigenschaften auf Schnee und Eis verfügen. Nur so kann der Autofahrer sicher sein, dass er mit seinem Wagen tatsächlich auch auf echten Winterreifen unterwegs ist, betont die GTÜ. (ampnet/jri)

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Wer seine Reifen einem Autohaus zur Einlagerung überlässt, handelt sich dabei häufig Ärger ein. Immer wieder berichten Mitglieder des ADAC, dass Reifen nach der Einlagerung vom Autohaus nicht mehr aufgefunden werden können oder bei der Rückgabe Beschädigungen aufweisen. Die Juristen des Clubs haben deshalb ein Formular entwickelt, das ab sofort im Internet unter  www.adac.de/reifeneinlagerung abrufbar ist.

In dieses Formular werden Einzelheiten der eingelagerten Reifen wie zum Beispiel Hersteller, Modellbezeichnung, Größe etc. eingetragen. So können Verwechslungen ausgeschlossen und „verlorene“ Reifen leichter wieder aufgefunden werden. Ferner wird in dem Formular dokumentiert, ob die Reifen und Felgen Beschädigungen oder Besonderheiten aufweisen.

Dadurch lassen sich Streitigkeiten bei Rückgabe der Reifen vermeiden. Das Protokoll sollte möglichst vollständig ausgefüllt, von beiden Seiten unterschrieben und sorgfältig vom Kunden aufbewahrt werden. Aber auch wenn sich der Reifenwechselbetrieb weigern sollte, das Protokoll zu unterschreiben, sind die Informationen des Formulars für den Eigentümer der Reifen wertvoll. Die wenigsten Autofahrer können nach einem halben Jahr noch genau sagen, welche Reifen sie zum Einlagern weggegeben haben.

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Read More6. November 2010 13:39 - Posted by Gerd Braas

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